Corona-Regeln einhalten: Bürgermeister Lukrafka appelliert an Velberter

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Velberts Bürgermeister Dirk Lukrafka wendet sich an die Bevölkerung. Foto: Mathias Kehren
Velberts Bürgermeister Dirk Lukrafka wendet sich an die Bevölkerung. Foto: Mathias Kehren

Velbert. Velberts Bürgermeister Dirk Lukrafka appelliert an die Bürgerinnen und Bürger, sich weiterhin an die geltenden Hygiene- und Schutzvorschriften zu halten.

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Die gestiegenen Zahlen bei den bestätigten Corona-Erkrankungen in verschiedenen Regionen von Nordrhein-Westfalen und die nun auch in Velbert festgestellten neuen Corona-Fälle, seien für Bürgermeister Dirk Lukrafka Anlass, an die Bürgerschaft zu appellieren, heißt es aus dem Velberter Rathaus.

Bürgermeister Lukrafka: “Mich macht es nachdenklich, dass nun auch in Velbert die Zahl der bestätigten Corona-Fälle leider wieder gestiegen ist, nachdem es zwischenzeitlich keinen einzigen Fall mehr in unserer Stadt gab. Gemeinsam ist es uns gelungen, die Fallzahlen auf null zu bringen und ich bin sicher, dass wir wieder dahin kommen können. Wir haben eine große Bereitschaft der Velberterinnen und Velberter festgestellt, ihren Beitrag zur Eindämmung des Virus zu leisten und dafür danke ich Ihnen allen sehr! Ich weiß, dass es in manchen Situationen schwer fällt, die Kontaktbeschränkungen einzuhalten, weil es uns in dem einschränkt, was uns ausmacht: sozial zu handeln und im Kontakt mit anderen zu sein. Doch die Pandemie ist noch nicht überstanden und daher bitte ich Sie eindringlich: Handeln Sie weiter nach den geltenden Hygiene- und Schutzvorschriften! Halten Sie den Mindestabstand von 1,50 Meter zu anderen Menschen ein. Tragen Sie wie vorgeschrieben einen Mund-Nasen-Schutz, beispielsweise beim Einkaufen, in öffentlichen Verkehrsmitteln und beim Betreten von Restaurants und Cafés.”

In den letzten Tagen sei in der Innenstadt und auf den städtischen Spielplätzen zu beobachten, dass die Schutzmaßnahmen weniger befolgt werden, so der Bürgermeister.

“Ich möchte keinen erneuten Lockdown! Wir sollten alle unseren Beitrag dazu leisten, dass Handel und Gastronomie weiter offen sind, die Wirtschaft funktioniert und die Kinder nach den Ferien Schule und Kita besuchen dürfen”, ergänzt Lukrafka.

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