Müllentsorgung in Ratingen: Schadstoffmobil ist wieder unterwegs

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Online listet die Ratinger Stadtverwaltung auf, was am Schadstoffmobil abgegeben werden darf und was nicht. Foto: pixabay
Online listet die Ratinger Stadtverwaltung auf, was am Schadstoffmobil abgegeben werden darf und was nicht. Foto: pixabay

Ratingen. Die Stadt Ratingen nimmt ab sofort die Sammlung von Schadstoffen wieder auf. Das teilt die städtische Verwaltung mit.

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Das Schadstoffmobil der Entsorgungsgesellschaft IDR ist schon ab Freitag, 17. April, unterwegs und fährt planmäßig seine Stationen an. Ausnahme: Da das Zentralmateriallager in Tiefenbroich noch geschlossen bleibt, weil es dort zu eng ist, wird die wöchentliche Schadstoffsammlung an Samstagen vorübergehend zum Parkplatz des Sportplatzes Keramag, Götschenbeck 1a, verlegt. Die erste Sammlung dort wird schon am kommenden Samstag, 18. April, von 9 bis 12 Uhr angeboten.

Die weiteren Termine und Stationen in den kommenden Wochen: Freitag, 17. April, 15 bis 18 Uhr an der Feuerwache Hösel, Bahnhofstraße; Freitag, 8. Mai, am Sportplatz Füstingweg in Homberg; Freitag, 22. Mai, an der Matthias-Claudius-Schule am Mintarder Weg in Breitscheid.

Am Schadstoffmobil werden ausschließlich schadstoffhaltige Abfälle angenommen, etwa Lacke, Reinigungsmittel und andere Chemikalien oder Batterien – eine genaue Auflistung gibt es im Abfallwegweiser und unter www.stadt-ratingen.de im Bereich Bürgerservice A-Z unter „Abfall-ABC“.

Nicht angenommen werden Dispersionsfarben, diese können nur am Zentralmateriallager abgegeben werden, sobald dieses wieder öffnet. Behältnisse mit ausgetrockneten Dispersionsfarben dürfen auch in die Restmülltonne geworfen werden.

Ebenfalls nicht angenommen am Schadstoffmobil werden Elektroaltgeräte, die ebenfalls am Zentralmateriallager abgegeben oder auch als Sperrmüll angemeldet werden können.

Natürlich werden am Schadstoffmobil die Corona-bedingten Hygienevorschriften eingehalten. Die Mitarbeiter der IDR sind mit den notwendigen Hygieneartikeln und mit einem Vollvisier – Gesichtsschutz aus Plexiglas – ausgestattet. Sie stellen überdies sicher, etwa durch Markierungen, Infoplakate und verstärkte Überwachung, dass die anliefernden Bürger auch bei größerem Andrang und bei Bildung von Warteschlangen den erforderlichen Abstand zueinander einhalten. Auch werden die Mitarbeiter des Schadstoffmobils bei der Annahme genauestens auf die Einhaltung der Abstandsregel achten.

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