Coronavirus: Die aktuelle Lage im Kreis Mettmann +++ 330 Erkrankungen, 312 Verdachtsfälle, 10 Todesfälle +++ 76-Jährige aus Erkrath verstorben

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Coronavirus: Laboruntersuchungen geben Aufschluss darüber, ob ein Verdachtsfall sich tatsächlich bestätigt. Foto: pixabay
Coronavirus: Laboruntersuchungen geben Aufschluss darüber, ob ein Verdachtsfall sich tatsächlich bestätigt. Foto: pixabay

Kreis Mettmann. Das Kreisgesundheitsamt und die kreisangehörigen Städte informieren über die aktuelle Lage zum Coronavirus im Kreis Mettmann.

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Das Robert-Koch-Institut wertet die Informationen aus und gibt regelmäßig Risikoeinschätzungen heraus. Die Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung wird in Deutschland vom RKI aktuell als “hoch” eingeschätzt.

Aktuelle Covid-19-Fallzahlen nach Angaben des Robert-Koch-Instituts sowie der Kreisverwaltung Mettmann:

Das Service-Telefon des Kreisgesundheitsamtes ist unter der Nummer 02104 993535 täglich von 8 bis 20 Uhr erreichbar. Die Kreisverwaltung sowie die Städte im Kreis Mettmann geben in regelmäßigen Abständen Updates zu Coronavirus-Lage im Kreisgebiet.

Überall im Kreis Mettmann werden wegen der Lage Veranstaltungen abgesagt und Einrichtungen geschlossen. Eine stetig aktualisierte Liste mit abgesagten Veranstaltungen aus den kreisangehörigen Städten gibt es hier.


Freitag, 03. April

15.10 Uhr: Aktuelle Fallzahlen im Kreis Mettmann

Die Kreisverwaltung hat über die tagesaktuellen Coronavirus-Fallzahlen im Kreis Mettmann informiert: 330 Erkrankte und 312 Verdachtsfälle.

Erkrankte gibt es in Erkrath (28), in Haan (18), in Heiligenhaus (8), in Hilden (22), in Langenfeld (58), in Mettmann (30), in Monheim (30), in Ratingen (48), in Velbert (69) und in Wülfrath (19).
Die positive Nachricht: Inzwischen sind 189 Personen als genesen aus der Überwachung entlassen.

15.00 Uhr: Zehnter Corona-Todesfall im Kreis Mettmann

Das Kreisgesundheitsamt hat am heutigen Freitag den zehnten Todesfall gemeldet. Eine 76-Jährige aus Erkrath ist infolge der Covd-19-Erkrankung verstorben.

10.00 Uhr: NRW-Ministerium veröffentlicht Corona-Fallzahlen

Das Gesundheitsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen hat am heutigen Freitagmorgen die aktuellen Coronavirus-Fallzahlen veröffentlicht. In NRW gibt es demnach insgesamt 18.534 bestätigte Erkrankungen sowie 220 Todesfälle.

Besonders betroffen ist weiterhin der Kreis Heinsberg mit 1.406 Fällen sowie die Stadt Köln mit 1.657 bestätigten Erkrankungen; danach folgt Aachen samt Städteregion mit 1.133 Fällen.

8.10 Uhr: RKI aktualisiert Datenlage

Das Robert-Koch-Institut hat am heutigen Freitag die aktuellen Zahlen der bestätigten Coronavirus-Infektionen veröffentlicht. Die Gesamtzahl der Infizierten ist bundesweit auf 79.696 und damit um 6.174 Fälle im Vergleich zun Donnerstag gestiegen.

Für NRW meldet das RKI einen Anstieg um 1.179 Fälle. Insgesamt gibt es in Nordrhein-Westfalen somit 16.606 bestätigte Infektionen.

Die Zahlen des NRW-Gesundheitsministeriums und des Kreises Mettmann folgen im Laufe des Tages.

Donnerstag, 02. April

15.35 Uhr: Kreisverwaltung meldet tagesaktuelle Corona-Statistik

Die Kreisverwaltung meldet für den Donnerstag 324 Erkrankte und 375 Verdachtsfälle.

Erkrankte gibt es in Erkrath (28), in Haan (18), in Heiligenhaus (7), in Hilden (17), in Langenfeld (51), in Mettmann (33), in Monheim (28), in Ratingen (51), in Velbert (75) und in Wülfrath (16).

Die gute Nachricht: Inzwischen sind 151 Personen als genesen aus der Überwachung entlassen.

15.30 Uhr: Zwei weitere Todesfälle

Das Kreisgesundheitsamt hat über zwei weitere Corona-Todesfälle im Kreis Mettmann informiert. Infolge von Covid-19-Erkrankungen verstorben sind eine 78-jährige Hildenerin mit Vorerkrankung sowie eine 98-jährige Velberterin. Damit zählt der Kreis Mettmann bis jetzt insgesamt neun Corona-Tote.

10.00 Uhr: NRW-Ministerium meldet gestiegene Zahlen

Das Gesundheitsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen meldet 17.254 bestätigte Coronavirus-Infektionen und 197 Todesfälle in NRW.

8.10 Uhr: Robert-Koch-Institut meldet aktuelle Lage

Das Robert-Koch-Institut hat am heutigen Donnerstag die aktuellen Corona-Fallzahlen veröffentlicht. Die Gesamtzahl der Infizierten ist bundesweit auf 73.522 und damit um 6.156 Fälle im Vergleich zum Vortag gestiegen.

Für Nordrhein-Westfalen meldet das RKI einen Anstieg um 1.067 Fälle. Insgesamt gibt es in NRW demnach 15.427 bestätigte Infektionen.

Mittwoch, 01. April

15.35 Uhr: Termine in den neuen Corona-Praxen in Hilden und Ratingen

Untersuchungen und Tests in den Corona-Praxen sind nur nach vorheriger Terminvergabe möglich, darauf weist die Kreisverwaltung hin.

Die Corona-Praxen sind für die Untersuchung von Menschen mit corona-typischen Krankheitszeichen – insbesondere Fieber und Atembeschwerden – gedacht. Termine können werktags von 9 bis 16 Uhr telefonisch vereinbart werden:
      • Corona-Praxis Hilden: 02103 9661-500
      • Corona-Praxis Ratingen: 02102 7112-500

Für einen Test-Termin benötigen Patienten eine Überweisung ihres Hausarztes. Er entscheidet, ob ein Test gemacht werden soll und schickt die Überweisung direkt an den Kreis. Die Terminvereinbarung erfolgt dann telefonisch.

15.30 Uhr: Tagesaktuelle Corona-Zahlen für den Kreis Mettmann

Das Kreisgesundheitsamt meldet am Mittwoch 326 Erkrankte und 466 Verdachtsfälle. Erkrankte gibt es in Erkrath (29), in Haan (20), in Heiligenhaus (7), in Hilden (19), in Langenfeld (46), in Mettmann (38), in Monheim (22), in Ratingen (58), in Velbert (71) und in Wülfrath (16).

Die gute Nachricht: Die Zahl der als geheilt aus der Überwachung Entlassenen steigt auf insgesamt 118.

Nach wie vor gilt, dass davon ausgegangen werden muss, dass die Zahl der Erkrankungs- und Verdachtsfälle nicht den tatsächlichen Sachstand widerspiegelt, da zum einen laufend neue Fälle gemeldet werden und zum anderen mit hoher Wahrscheinlichkeit zahlreiche unentdeckte Infizierte und eine entsprechende Zahl von Verdachtsfällen eine schwer zu schätzende Dunkelziffer bilden.

15.25 Uhr: Kreis Mettmann meldet siebten Todesfall

Am heutigen Mittwoch hat der Kreis Mettmann den siebten Todesfall gemeldet. Ein 86-jähriger Hildener ist an den Folgen der Corona-Infektion verstorben.

10.45 Uhr: Gesundheitsministerium: Über 15.000 bestätigte Fälle in NRW

Das NRW-Gesundheitsministerium hat am heutigen Mittwochmorgen die aktuellen Fallzahlen veröffentlicht. Nach Angaben des Ministeriums gibt es insgesamt 15.251 bestätigte Coronavirus-Fälle; ein Anstieg von 350 gegenüber dem Vortag.

8.15 Uhr: Aktuelle Fallzahlen des RKI

Das Robert-Koch-Institut hat am heutigen Mittwochmorgen die aktuellen Fallzahlen zur Coronavirus-Lage veröffentlicht. Die Gesamtzahl der Infizierten ist bundesweit auf 67.366 gestiegen; ein Plus von 5.543 gegenüber dem Vortag.

Für Nordrhein-Westfalen meldet das RKI einen Anstieg um 1.126 Fälle. Insgesamt gibt es in NRW demnach 14.351 bestätigte Infektionen.

Dienstag, 31. März

15.30 Uhr: Aktuelle Coronavirus-Zahlen für den Kreis Mettmann

Die Kreisverwaltung meldet am heutigen Dienstagnachmittag als tagesaktuellen Stand 327 Erkrankte und 445 Verdachtsfälle. Zudem weist die Kreisverwaltung darauf hin, dass aufgrund der Einrichtung zweier zusätzlicher Corona-Praxen mit steigenden Zahlen zu rechnen sei.

Erkrankte gibt es in Erkrath (30), in Haan (22), in Heiligenhaus (6), in Hilden (20), in Langenfeld (51), in Mettmann (40), in Monheim (26), in Ratingen (52), in Velbert (64) und in Wülfrath (16).

Positiv dagegen: Das Kreisgesundheitsamt meldet, dass inzwischen 86 Personen als geheilt aus der Überwachung entlassen werden konnten.

15.25 Uhr: Kreisgesundheitsamt meldet sechsten Todesfall

Das Kreisgesundheitsamt hat mitgeteilt, dass ein 77-Jähriger aus Velbert infolge der Covid-19-Erkrankung verstorben ist. Laut Kreisverwaltung litt die Frau an nicht näher benannten Vorerkrankungen.

10.00 Uhr: NRW-Gesundheitsministerium gibt Lage-Update

Das NRW-Gesundheitsministerium hat am heutigen Dienstagmorgen die Fallzahlen angepasst. Nach Angaben des Ministeriums gibt es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 14.901 bestätigte Coronavirus-Infektionen und damit einen Anstieg von 682 gegenüber dem Vortag.

Die tagesaktuellen Coronavirus-Infektionen für den Kreis Mettmann veröffentlicht die Kreisverwaltung voraussichtlich am Nachmittag.

8.15 Uhr: Aktuelle Daten des RKI

Das Robert-Koch-Institut hat am heutigen Dienstagmorgen die aktuellen Fallzahlen zur Coronavirus-Lage veröffentlicht. Die Gesamtzahl der Infizierten ist bundesweit auf 61.913 gestiegen; ein Plus von 4.615 gegenüber dem Vortag.

Für Nordrhein-Westfalen verzeichnet das RKI einen Anstieg um 1.047 Fälle. Insgesamt gibt es in NRW demnach 13.225 bestätigte Infektionen.

Montag, 30. März

16.00 Uhr: Das Kreisgesundheitsamt hat die aktuellen Coronavirus-Zahlen aktualisiert

Die gute Nachricht zuerst: Das Kreisgesundheitsamt meldet, dass inzwischen 52 Personen als geheilt aus der Überwachung entlassen werden konnten.

Die Zahl der Coronavirus-Erkrankten im Kreis Mettmann steigt dennoch, allerdings nur um zwei Fälle im Vergleich zum Vortag. Die Kreisverwaltung meldet am heutigen Montagnachmittag als tagesaktuellen Stand 322 Erkrankte und 505 Verdachtsfälle.

Erkrankte gibt es in Erkrath (32), in Haan (22), in Heiligenhaus (5), in Hilden (19), in Langenfeld (52), in Mettmann (40), in Monheim (24), in Ratingen (50), in Velbert (65) und in Wülfrath (13).

10.00 Uhr: NRW-Gesundheitsministerium veröffentlicht Update

Das Gesundheitsministerium des Landes NRW hat um 10 Uhr am heutigen Montagmorgen die Datenlage aktualisiert. Nach Angaben des Ministeriums gibt es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 14.219 bestätigte Coronavirus-Infektionen.

Die tagesaktuellen Infizierten-Zahlen für den Kreis Mettmann veröffentlicht die Kreisverwaltung voraussichtlich am Nachmittag.

9.00 Uhr: RKI meldet aktuelle Fallzahlen

Das Robert-Koch-Institut hat am Morgen die aktuellen Fallzahlen zur Coronavirus-Lage veröffentlicht. Die Gesamtzahl der Infizierten ist um 4.751 auf bundesweit 57.298 gestiegen.

Für Nordrhein-Westfalen verzeichnet das das RKI einen Anstieg um 778 Fälle. Insgesamt gibt es in NRW demnach 12.178 bestätigte Covid-19-Infektionen.

Sonntag, 29. März

16.18 Uhr: Coronavirus-Infektionen im Kreis Mettmann steigen auf 320

Das Kreisgesundheitsamt meldet für den heutigen Sonntag einen weiteren Anstieg bei den Erkrankungsfällen. Im Kreis Mettmann gibt es insgesamz 320 Corona-Erkrankungsfälle und 511 Verdachtsfälle.

Erkrankte gibt es in Erkrath (32), in Haan (23), in Heiligenhaus (3), in Hilden (19), in Langenfeld (49), in Mettmann (39), in Monheim (24), in Ratingen (53), in Velbert (65) und in Wülfrath (13).

Positive Nachrichten gibt es dennoch: “Inzwischen konnten 36 Personen als geheilt aus der Überwachung entlassen werden”, so die Kreisverwaltung.

16.10 Uhr: Fünfter Todesfall im Kreis Mettmann

Die Kreisverwaltung hat über den fünften Corona-Todesfall im Kreis Mettmann informiert. Infolge der Covid-19-Erkrankung verstorben ist eine 84-Jährige mit beeinträchtigtem Immunsystem aus Velbert.

11.30 Uhr: Gesundheitsministerium des Landes NRW meldet Fallzahlen

Das Gesundheitsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen hat am heutigen Sonntagmittag die Fallstatistik aktualisiert. In NRW hat das Ministerium 13.630 bestätigte Fälle registriert.

8.45 Uhr: RKI meldet über 50.000 Fälle bundesweit

Das Robert-Koch-Institut hat am heutigen Sonntagmorgen seine Fallzahlen aktualisiert. Bundesweit verzeichnet das RKI 52.547 Fälle. Das sind 3.965 bestätigte Fälle mehr als am Samstag.

In Nordrhein-Westfalen verzeichnet das Robert-Koch-Institut 11.400 Fälle, ein Anstieg von 793 gegenüber dem Vortag.

Die Zahlen des NRW-Gesundheitsministeriums und des Kreises Mettmann folgen im Laufe des Tages.

Samstag, 28. März

16.05 Uhr: Das Kreisgesundheitsamt meldet den aktuellen Sachstand

Die Kreisverwaltung meldet den tagesaktuellen Stand: Im Kreis Mettmann gibt es demnach insgesamt 305 Corona-Erkrankungsfälle sowie 513 Verdachtsfälle.

Erkrankte gibt es in Erkrath (33), in Haan (23), in Heiligenhaus (3), in Hilden (21), in Langenfeld (48), in Mettmann (32), in Monheim (17), in Ratingen (52), in Velbert (63) und in Wülfrath (13).

16.00: Vierter Corona-Todesfall im Kreis Mettmann

Die Kreisverwaltung meldet den vierten Todesfall infolge einer Coronavirus-Infektion. Ein 76-Jähriger aus Hilden, der an einer langjährigen Atemwegserkrankung gelitten hat, ist an den Folgen der Virus-Erkrankung gestorben.

11.30 Uhr: Neue Corona-Zahlen des NRW-Gesundheitsministeriums

Das NRW-Gesundheitsministerium hat am heutigen Samstagmittag sein Datenlage aktualisiert. Das Ministerium verzeichnet für das Land Nordrhein-Westfalen insgesamt 12.744 bestätigte Covid-19-Fälle.

10.10 Uhr: Das Robert-Koch-Institut meldet über 48.000 Fälle bundesweit

Das Robert-Koch-Institut hat die von den Gesundheitsämter übermittelten Zahlen für den heutigen Samstag zusammengefasst. Demnach gibt es bundesweit 48.582 bestätigte Coronavirus-Infektionen; ein Plus von 6.294 gegenüber dem Vortag.

In Nordrhein-Westfalen sind laut RKI 10.607 Fälle zu verzeichnen. Das entspricht einem Anstieg von 1.372 im Vergleich zum Vortag.

Freitag, 27. März

16.00 Uhr: Erhöhte Kapazitäten für Tests und Diagnosen

Die Kreisverwaltung teilt mit, dass in Hilden und Ratingen zusätzlich Kapazitäten eingerichtet werden. Weitere Informationen dazu hier.

15.10 Uhr: Kreisgesundheitsamt meldet 284 Erkrankungen

Nach aktuellen Informationen des Kreisgesundheitsamtes gibt es im Kreis Mettmann insgesamt 284 Corona-Erkrankungsfälle sowie 528 Verdachtsfälle.

Erkrankte gibt es in Erkrath (32), in Haan (24), in Heiligenhaus (3), in Hilden (18), in Langenfeld (43), in Mettmann (28), in Monheim (19), in Ratingen (45), in Velbert (60) und in Wülfrath (12).

10.45 Uhr: NRW-Gesundheitsministerium gibt Update

Auch das Gesundheitsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen hat seine Corona-Fallzahlen aktualisiert. Das Ministerium meldet am heutigen Freitagmorgen 11.523 bestätigte Fälle in NRW. Im Vergleich zum Vortag ist das ein Anstieg von 1.056 Covid-19-Fällen.

9.00 Uhr: Das Robert-Koch-Institut hat seine Fallstatistik aktualisiert

Bundesweit ist die Anzahl der bestätigten Coronavirs-Erkrankungen nach Angaben des RKI vom heutigen Freitag ab 42.288 gestiegen. Die Gesamtzahl ist damit um 5.780 Fälle im Vergleich zum Vortag angestiegen.

In Nordrhein-Westfalen bestätigt das Robert-Koch-Institut 9.235 Fälle, ein Anstieg von 1.311.

Die Zahlen des NRW-Gesundheitsministeriums und des Kreises Mettmann folgen im Laufe des Tages.

Donnerstag, 26. März

15.45 Uhr: Kreisgesundheitsamt meldet aktuelle Zahlen

Für den heutigen Donnerstag meldet das Kreisgesundheitsamt 271 Corona-Erkrankungsfälle und 454 Verdachtsfälle.

Erkrankte gibt es in Erkrath (35), Haan (26), Heiligenhaus (3), Hilden (17), Langenfeld (37), Mettmann (26), Monheim (19), Ratingen (43), Velbert (53) und Wülfrath (12).

15.40 Uhr: Dritter Todesfall im Kreis Mettmann

Die Kreisverwaltung hat mitgeteilt, dass der dritte Todesfall im Kreis Mettmann zu verzeichnen ist. Ein 63-Jähriger aus Ratingen ist infolge der Covid-19-Erkankung verstorben.

10.00 Uhr: Covid-19-Statistik des NRW-Gesundheitsministeriums 

Mittlerweile hat auch das Gesundheitsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen die Zahl der bestätigten Fälle aktualisiert. Das Ministerium meldet einen Anstieg von 1.046‬ Fällen im Vergleich zum Vortag. Insgesamt gibt es damit 10.467 Infektionen in NRW.

9.40 Uhr: Das Robert-Koch-Institut informiert über die aktuellen Fallzahlen

Das Robert-Koch-Institut hat seine Statistik der bestätigten Covid-19-Fälle aktualisiert. Laut RKI gibt es in Deutschland insgesamt 36.508 Coronavirus-Fälle und damit 4.954 mehr als am gestrigen Mittwoch.

Für Nordrhein-Westfalen wurden dem Robert-Koch-Institut bislang 7.924 bestätigte Fälle elektronisch übermittelt. Im Vergleich zum Vortag ist das ein Plus von 727.

Die Zahlen des NRW-Gesundheitsministeriums und des Kreises Mettmann folgen im Laufe des Tages.

Mittwoch, 25. März

15.40 Uhr: Kreisgesundheitsamt meldet aktuellen Sachstand

Für den heutigen Mittwoch meldet das Kreisgesundheitsamt als Sachstand 248 Erkrankungen und 362 Verdachtsfälle. 

Erkrankte gibt es in Erkrath (35), Haan (26), Heiligenhaus (3), Hilden (14), Langenfeld (35), Mettmann (22), Monheim (18), Ratingen (40), Velbert (46) und Wülfrath (9).

12.00 Uhr: Fallzahlen des NRW-Gesundheitsministeriums

Das Gesundheitsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen listet 9.421 bestätigte Fälle in NRW.

8.15 Uhr: Das Robert-Koch-Institut hat die Covid-19-Fallzahlen aktualisiert

Nach Angaben des RKI gibt es bundesweit 31.554 bestätigte Fälle und damit ein Plus von 4.118 im Vergleich zum Vortag. Für Nordrhein-Westfalen meldet das Robert-Koch-Institut 879 neue Fälle und damit insgesamt 7.197.

Die Statistiken des NRW-Gesundheitsministeriums und der Kreisverwaltung stehen noch aus.

Dienstag, 24. März

15.30 Uhr: Zweiter Todesfall im Kreis Mettmann

Im Kreis Mettmann ist ein Mann infolge seiner Covid-19-Erkrankung verstorben. Das hat die Kreisverwaltung am heutigen Dienstag mitgeteilt. Mehr dazu hier.

15.00 Uhr: Kreis Mettmann meldet gestiegene Fallzahlen

Für den heutigen Dienstag meldet das Kreisgesundheitsamt 232 Coronavirus-Erkrankungsfälle und 361 Verdachtsfälle.

Erkrankungen gibt es in den Städten Erkrath (35), Haan (24), Heiligenhaus (3), Hilden (13), Langenfeld (32), Mettmann (18), Monheim (19), Ratingen (37), Velbert (44) und Wülfrath (7).

Nach wie vor gilt, dass davon ausgegangen werden muss, dass diese Zahlen nicht den tatsächlichen Sachstand widerspiegeln, da zum Einen laufend neue Fälle gemeldet werden und zum Anderen mit hoher Wahrscheinlichkeit zahlreiche unentdeckte Infizierte und eine entsprechende Zahl von Verdachtsfällen eine schwer zu schätzende Dunkelziffer bilden.

10.55 Uhr: NRW-Gesundheitsministerium gibt Update

Pünktlich um 10.45 Uhr hat das Gesundheitsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen die aktuellen Fallzahlen veröffentlicht. Demnach gibt es in NRW insgesamt 8.745 bestätigte Covid-19-Fälle. Im Vergleich zum Vortag ist das ein Plus von 743.

9.00 Uhr: RKI gibt Update zu Fallzahlen

Bereits um 8 Uhr am heutigen Dienstagmorgen hat das Robert-Koch-Institut seine Übersicht mit den aktuellen Fallzahlen aktualisiert. Bundesweit sind dem RKI 27.436 bestätigte Fälle gemeldet worden, ein Plus von 4.764 gegenüber dem Vortag.

In Nordrhein-Westfalen gibt es laut RKI einen Einstieg in Höhe von 703 Fällen auf insgesamt 6.318 bestätigte Coronavirus-Infektionen.

Die Zahlen des NRW-Gesundheitsministeriums sowie der Kreisverwaltung stehen noch aus.

Montag, 23. März

15.00 Uhr: Kreis Mettmann meldet aktuelle Coronavirus-Zahlen

Die Kreisverwaltung meldet am  Montagnachmittag 202 Erkrankungen und 301 Verdachtsfälle.

Erkrankte gibt es in Erkrath (26), Haan (26), Heiligenhaus (4), Hilden (10), Langenfeld (30), Mettmann (18), Monheim (20), Ratingen (27), Velbert (38) und Wülfrath (3).

10.45 Uhr: NRW-Gesundheitsministerium aktualisiert Corona-Zahlen

Das NRW-Gesundheitsministerium hat die aktuellen Fallzahlen für das Land Nordrhein-Westfalen veröffentlich. Demnach gibt es insgesamt 8.011 bestätigte Fälle.

9.00 Uhr: RKI veröffentlicht aktuelle Fallzahlen +++ Bundesweit über 22.000 Erkrankungen

Das Robert-Koch-Institut hat die Covid-19-Fallzahlen veröffentlicht. Demnach gibt es bundesweit 22.672 bestätigte Erkrankungen, in Nordrhein-Westfalen 5.615 und damit 2.070 mehr als am Vortag.

Die Zahlen des NRW-Gesundheitsministeriums sowie des Kreises Mettmann stehen noch aus.

Sonntag, 22. März

15.00 Uhr: Update der Kreisverwaltung: 197 Erkrankungen +++ 249 Verdachtsfälle

Die Kreisverwaltung meldet am heutigen Sonntagnachmittag 197 Erkrankungen und 249 Verdachtsfälle.

Erkrankte gibt es in Erkrath (25), Haan (27), Heiligenhaus (5), Hilden (11), Langenfeld (31), Mettmann (14), Monheim (19), Ratingen (25), Velbert (36) und Wülfrath (4).

Zu den Datenlage informiert die Kreisverwaltung weiterhin: “Es muss davon ausgegangen werden, dass diese Zahlen nicht den tatsächlichen Sachstand widerspiegeln, da zum Einen noch nicht alle gemeldeten Fälle statistisch erfasst sind und zum Anderen mit hoher Wahrscheinlichkeit zahlreiche unentdeckte Infizierte und eine entsprechende Zahl von Verdachtsfällen eine schwer zu schätzende Dunkelziffer bilden.”

10.00 Uhr: RKI und NRW-Gesundheitsministerium melden neue Zahlen

Am 22. März um 0 Uhr hat das Robert-Koch-Institut die aktuellen Covid-19-Fallzahlen veröffentlicht. Demnach gibt es in NRW insgesamt 3.545 bestätigte Fälle und damit nur drei mehr als am Vortag. Das RKI verarbeitet pseudonymisierte Daten, die von 400 Gesundheitsämtern einmal täglich elektronisch übermittelt werden.

Das NRW-Gesundheitsministerium meldet am 22. März um 11 Uhr als aktuellen Stand 7.361 Fälle in Nordrhein-Westfalen. Aufgrund der Meldewege können in der Statistik unter anderem bereits Infektionszahlen erfasst sein, bevor diese das RKI in Berlin erreicht haben.

Die aktuellen Zahlen für den Kreis Mettmann stehen noch aus.

Samstag, 21. März

15.25 Uhr: 179 Erkrankungen, 228 Verdachtsfälle +++ “Im Minutentakt weitere positive Befunde”

Die Kreisverwaltung meldet am heutigen Samstagnachmittag 179 Erkrankungen und 228 Verdachtsfälle.

Erkrankte gibt es in Erkrath (22), Haan (24), Heiligenhaus (6), Hilden (10), Langenfeld (28), Mettmann (12), Monheim (19), Ratingen (25), Velbert (30) und Wülfrath (3).

Nach Aussagen der Kreisverwaltung in den sozialen Medien werden sich die Daten noch am heutigen Nachmittag weiter erhöhen, da “im Minutentakt weitere positive Befunde eingehen”.

11.50 Uhr: Im Kreis Mettmann gibt es den ersten Corona-Todesfall

Nach Informationen der Kreisverwaltung Mettmann sowie der Stadt Solingen ist am Freitagabend ein 84-jähriger aus Haan infolge der Coronavirusinfektion verstorben. Mehr dazu hier.

Freitag, 20. März

16.10 Uhr: 154 Erkrankte, 191 Verdachtsfälle +++ Dunkelziffer schwer zu schätzen

Am heutigen Freitag meldet das Kreisgesundheitsamt als aktuellen Stand 154 Corona-Erkrankungsfälle und 191 Verdachtsfälle. Erkrankte gibt es in Erkrath (18), Haan (17), Heiligenhaus (6), Hilden (8), Langenfeld (23), Mettmann (10), Monheim (18), Ratingen (25), Velbert (27) und Wülfrath (3).
Die Kreisverwaltung informiert zudem: Es muss davon ausgegangen werden, dass diese Zahlen nicht den tatsächlichen Sachstand widerspiegeln, da einerseits noch nicht alle gemeldeten Fälle statistisch erfasst sind und andererseits mit hoher Wahrscheinlichkeit zahlreiche unentdeckte Infizierte und eine entsprechende Zahl von Verdachtsfällen eine schwer zu schätzende Dunkelziffer bilden.
Umso eindringlicher appelliert Landrat Thomas Hendele: “Bleiben Sie zu Hause! Treffen Sie sich nicht in Gruppen – schon gar nicht auf öffentlichen Straßen, Wegen und Plätzen! Wenn Sie es nicht freiwillig tun, bleibt als Konsequenz nur die Ausgangssperre.”

Donnerstag, 19. März

15.10 Uhr: 101 Erkrankte, 213 Verdachtsfälle +++ Erste Quarantäne-Entlassungen

Am heutigen Donnerstag meldet das Kreisgesundheitsamt als aktuellen Sachstand 101 Corona-Erkrankungsfälle und 213 Verdachtsfälle.

Die Covid-19-Erkrankten verteilen sich wie folgt auf die Städte Erkrath (14), Haan (10), Heiligenhaus (4), Hilden (5), in Mettmann (3), Langenfeld (17), Monheim (9), Ratingen (15), Velbert (22) sowie Wülfrath (2).

Zudem gibt es erfreuliche Nachrichten seitens des Kreisgesundheitsamtes: Ab sofort werden voraussichtlich täglich Personen, die die Krankheit überstanden haben, aus der Quarantäne entlassen werden können. Die ersten drei sind bereits entlassen.

Mittwoch, 18. März

15.00 Uhr: Kreisgesundheitsamt meldet 87 Erkrankte und 167 Verdachtsfälle

Am heutigen Mittwochnachmittag meldet das Kreisgesundheitsamt erneut gestiegene Zahlen. Es gibt 87 Corona-Erkrankungsfälle im Kreis Mettmann sowie insgesamt 167 Verdachtsfälle. Alle kreisangehörigen Städte sind betroffen.

Die Covid-19-Fälle verteilen sich auf die Städte Erkrath (15), Haan (9), Heiligenhaus (4), Hilden (5), Langenfeld (16), Mettmann (3), Monheim (6), Ratingen (14), Velbert (14) und Wülfrath (1).

9.30 Uhr: Landrat Thomas Hendele in Quarantäne

Landrat Thomas Hendele befindet sich zurzeit in häuslicher Quarantäne, da er Kontakt zu einer Person hatte, die am Wochenende positiv auf Covid-19 getestet wurde. Das teilt die Kreisverwaltung mit. Mehr dazu hier.

Dienstag, 17. März

14.15 Uhr: Updates des Kreisgesundheitsamtes +++ 62 Erkrankte, 128 Verdachtsfälle

Am heutigen Dienstagmittag meldet das Kreisgesundheitsamt als aktuellen Sachstand 62 Corona-Erkrankungsfälle und 128 Verdachtsfälle. Alle kreisangehörigen Städte sind betroffen.

Die 62 Covid-19-Fälle verteilen sich auf die Städte Erkrath (13), Haan (7), Heiligenhaus (2), Hilden (2), Mettmann (2), Langenfeld (12), Monheim (4), Ratingen (10), Velbert (9) und Wülfrath (1).

11.15 Uhr: Robert-Koch-Institut passt Risikobewertung an +++ Einschätzung als “hoch”

Die Gefährdung für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland wird derzeit insgesamt als hoch eingeschätzt, so das RKI. Das Institut informiert weiter: Diese Gefährdung variiert jedoch von Region zu Region. Die Wahrscheinlichkeit für schwere Krankheitsverläufe nimmt mit zunehmendem Alter und bestehenden Vorerkrankungen zu.

Die Belastung des Gesundheitswesens hängt maßgeblich von der regionalen Verbreitung der Infektion, den vorhandenen Kapazitäten und den eingeleiteten Gegenmaßnahmen (Isolierung, Quarantäne, soziale Distanzierung) ab und kann örtlich sehr hoch sein. Diese Einschätzung kann sich kurzfristig durch neue Erkenntnisse ändern.

Montag, 16. März

18.25 Uhr: Zahlen steigen weiter +++ 44 Erkrankte, 100 Verdachtsfälle

Für den Montag meldet das Kreisgesundheitsamt als aktuellen Sachstand 44 Erkrankungsfälle und 100 Verdachtsfälle.

Erkrankte gibt es in Erkrath (13), Haan (5), Heiligenhaus (1), Hilden (1), Langenfeld (9), Mettmann (2), Monheim (4), Ratingen (3), Velbert (5) und Wülfrath (1).

18.00 Uhr: Kreisverwaltung schließt für den Publikumsverkehr

Um eine weitere Verbreitung des Coronavirus zu vermeiden, bittet Landrat Thomas Hendele die Bürgerinnen und Bürger des Kreises, auch die Kontakte zu den Dienststellen der Kreisverwaltung auf dringend notwendige Angelegenheiten zu beschränken.

“Vereinbaren Sie bitte entweder online oder telefonisch einen Termin”, bittet der Landrat. Informationen zu den Ansprechpartner und Online-Services gibt es unter www.kreis-mettmann.de.

Und noch eine Bitte formuliert Hendele: “Bitte suchen Sie sich auf unserer Internetseite nach Möglichkeit die Durchwahl Ihres Ansprechpartners heraus und rufen Sie nicht die zentrale Rufnummer des Kreises an. Sie helfen damit, die Mitarbeiter unserer Telefonzentrale zu entlasten, die trotz erheblicher Personalaufstockung mit den Anrufen auf der Corona-Servicenummer des Kreises zurzeit extrem überlastet sind.

Sonntag, 15. März

18.09 Uhr: Zahl der Krankheits- und Verdachtsfälle gestiegen +++ 39 Erkrankungen +++ 91 Verdachtsfälle

Am Sonntagabend hat das Kreisgesundheitsamt über den aktuellen Sachstand informiert und 39 Covid-19-Erkrankungsfälle gemeldet: Erkrath (12), Haan (5), Heiligenhaus (1), Hilden (1), Langenfeld (6), Mettmann (2), Monheim (4), Ratingen (3), Velbert (4) und Wülfrath (1).

Verdachtsfälle gibt es insgesamt 91, verteilt auf die Städte: Erkrath (14), Haan (12), Heiligenhaus (6), Hilden (8), Langenfeld (6), Mettmann (7), Monheim (8), Ratingen (21), Velbert (7) und Wülfrath (2).

Samstag, 14. März

19.45 Uhr: Zahl der Krankheits- und Verdachtsfälle steigt weiter +++ Landrat: Medizinische und labortechnische Kapazitäten vorrangig für Erkrankte nutzen

Das Kreisgesundheitsamt meldet am Samstagabend 31 Corona-Erkrankungsfälle: Erkrath (11), Langenfeld (6), Haan (4), Ratingen (3), Mettmann (2), Monheim (2), Hilden (1), Velbert (1) und Wülfrath (1).

Die Zahl der Verdachtsfälle hat sich auf 68 erhöht, verteilt auf die folgenden Städte: Erkrath (13), Haan (10), Heiligenhaus (3), Hilden (6), Langenfeld (4), Mettmann (2), Monheim (9), Ratingen (15), Velbert (5) und Wülfrath (1).

Mit zunehmender Ausbreitung des Coronavirus im Kreis Mettmann wird auch der Ansturm auf Hotlines, Arztpraxen, Krankenhäuser und Labore größer. Immer mehr Menschen sind direkt oder indirekt betroffen, haben Fragen oder wollen sich untersuchen lassen.

“Es handelt sich um eine Pandemie”, so Landrat Thomas Hendele. Letztlich sei jeder Mensch – ob erkrankt oder nicht – vom Corona-Virus und den Begleitumständen betroffen und daher auch praktisch mehr oder weniger besorgt. “Natürlich können wir die Besorgnis und die Fragen jedes Einzelnen sehr gut nachvollziehen”, so Hendele weiter. “Und natürlich würden wir uns am liebsten um jeden Einzelnen kümmern. Das können wir aber gerade nicht in jedem Fall. Wichtig ist jetzt, dass alle beratenden, ärztlichen/medizinischen und labortechnischen Kapazitäten denen vorbehalten werden, die ernsthaft erkrankt sind.”

Das Kreisgesundheitsamt appeliert: Wer glaubt, sich angesteckt zu haben, aber lediglich leichte Krankheitssymptome hat oder auch ohne Symptome aus einem Risikogebiet nach Hause zurückkehrt, hilft der Gemeinschaft im Moment am meisten, wenn er sich freiwillig in häusliche Quarantäne begibt und dies telefonisch mit dem Hausarzt abstimmt.

Die Hotline des Kreises (02104 993535) ist auch weiterhin Montag bis Freitag von 8 bis 20 Uhr sowie am Wochenende von 10 bis 14 Uhr geschaltet. Der Kreis appelliert jedoch dringend an alle Bürgerinnen und Bürger, vor einem Anruf zunächst zu überlegen, ob sich ihre Fragen womöglich auch über andere Quellen, wie die Internetseiten des Robert-Koch-Instituts, der Ministerien für Gesundheit oder Schule sowie der Landes- und Bundesregierung beantworten lassen.

Freitag, 13. März

19.17 Uhr: Aktuell 20 Erkrankungen +++62 Verdachtsfälle

Kreisgesundheitsamt hat am Freitagabend den aktuellen Sachstand mitgeteilt: Aktuell gibt es 20 Corona-Erkrankungsfälle: Erkrath (9), Haan (3) und Langenfeld (3), Mettmann (2), Ratingen (2) und Wülfrath (1).

Die Zahl der Verdachtsfälle hat sich gegenüber der Meldung vom Mittag von 43 auf nunmehr 62 erhöht, verteilt auf die Städte Erkrath (13), Haan (9), Heiligenhaus (3), Hilden (5), Langenfeld (6), Mettmann (2), Monheim (6), Ratingen (14), Velbert (3) und Wülfrath (1).

Das Service-Telefon des Kreises, Rufnummer: 02104 993535, ist am Samstag und Sonntag jeweils von 10 bis 14 Uhr besetzt und steht für Fragen und als Clearing-Stelle bei einem Corono-Verdacht zur Verfügung. Es gibt dort keine medizinischen Beratungen, informiert die Kreisverwaltung.

15.00 Uhr: Schulen und Kindergärten bleiben ab Montag geschlossen

Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen bleiben nach einer Entscheidung der Landesregierung ab Montag, 16. März, geschlossen. Die Maßnahme dauert vorerst an bis zum Ende der Osterferien am 19. April.

13.25 Uhr: Zwei neue Erkrankungen +++ 43 Verdachtsfälle

Die aktuelle Lage im Kreis Mettmann stellt sich nach Informationen der Kreisverwaltung wie folgt dar: Es sind zwei neue Erkrankte zu vermelden. In Erkrath gibt es nach wie vor neun Erkrankungen. Ebenfalls gleich geblieben sind die Zahlen in Haan (3), Mettmann (1) und Wülfrath (1).

In Langenfeld hat sich die Zahl der Erkrankten auf drei und in Ratingen auf zwei erhöht. Somit beläuft sich die Gesamtzahl der Erkrankten derzeit auf 19.
Verdachtsfälle gibt es aktuell 43, verteilt auf die Städte Erkrath (12), Ratingen (8), Haan (5), Hilden (4), Monheim (4), Langenfeld (3), Mettmann (3), Heiligenhaus (2) und Velbert (2).
Die Betroffenen wurden zu Hause abgesondert, so der Kreis. Das Testergebnis des Schülers aus Erkrath ist negativ. Das Ergebnis der Kontaktperson vom Kopernikus-Gymnasium in Ratingen steht noch aus.

Donnerstag, 12. März

19.00 Uhr: 17 Erkrankte +++ 34 Verdachtsfälle 

Das Kreisgesundheitsamt meldet wie bereits mittags 17 Corona-Erkrankungsfälle: Erkrath (9), Haan (3), Langenfeld (2) sowie in Mettmann (1), Ratingen (1) und Wülfrath (1).

Die Zahl der Verdachtsfälle hat sich gegenüber der Meldung vom Mittag um 17 Fälle auf nunmehr 34 erhöht, verteilt auf die Städte Erkrath (12), Ratingen (6), Haan (3), Hilden (3)  Langenfeld (3), Mettmann (3), Monheim (2) und Velbert (2).

Wie schon am Mittag berichtet, handelt es sich bei einem Verdachtsfall in Erkrath um einen Schüler des Gymnasiums Hochdahl. Dieser hatte Kontakt mit einem Erkrankten. Er zeigt bislang keine Symptome. Als Vorsichtsmaßnahme hat die Stadt das Gymnasium bis einschließlich Freitag geschlossen. Sollte das Testergebnis negativ sein, kann die Schule am Montag wieder öffnen.

Vorsorglich geschlossen bleibt bis zum Ende der Woche auch das Kopernikus-Gymnasium in Ratingen. Auch hier gab es einen Kontakt zu einem Erkrankten, die Kontaktperson ist aber bislang ohne Symptome. Bei negativem Testergebnis soll die Schule am Montag wieder öffnen.

13.11 Uhr: Fünf neue Erkrankungen +++ 17 Verdachtsfälle +++ Gymnasium Hochdahl geschlossen

Die Kreisverwaltung infomiert über die aktuelle Lage: Es gibt fünf neue Erkrankte im Kreis Mettmann. In Erkrath sind nach wie vor neun Patienten erkrankt. Ebenfalls gleich geblieben sind die Zahlen in Langenfeld (2) und Mettmann (1).

Hinzugekommen sind drei Erkrankungsfälle in Haan, einer in Ratingen und einer in Wülfrath. Somit beläuft sich die Gesamtzahl der Erkrankten derzeit auf 17.

Hinzu kommen 17 Verdachtsfälle, verteilt aufdie Städte Erkrath (8), Ratingen (3),  Hilden (2), Mettmann (2), Langenfeld (1) und Monheim (1). Die Betroffenen wurden zu Hause abgesondert.

Bei einem Verdachtsfall in Erkrath handelt es sich um einen Schüler des Gymnasiums Hochdahl, teil der Kreis mit. Dieser hatte Kontakt mit einem Erkrankten. Er zeigt bislang keine Symptome. Als Vorsichtsmaßnahme hat die Stadt das Gymnasium bis einschließlich Freitag geschlossen. Sollte das Testergebnis negativ sein, kann die Schule am Montag wieder öffnen.

Mittwoch, 11. März

18.30 Uhr: Zwölf Verdachtsfälle +++ Weiterhin zwölf Erkrankte

Das Kreisgesundheitsamt informierte am Mittwochabend  über den aktuellen Sachstand: Die Anzahl der Corona-Erkrankungsfälle liegt weiterhin bei zwölf. Die Zahl der Verdachtsfälle liegt ebenfalls bei zwölf.

Aktueller Status: Zwölf Erkrankte, neun davon in Erkrath, zwei in Langenfeld und einer in Mettmann.

Zudem gibt es zwölf Verdachtsfälle, verteilt auf die Städte Erkrath (3), Haan (3), Hilden (2), Mettmann (1), Wülfrath (1) und Ratingen (2).

15.00 Uhr: Vier neue Erkrankungen +++ 11 Verdachtsfälle

Die aktuelle Coronavirus-Lage im Kreis Mettmann stellt sich nach Informationen der Kreisverwaltung wie folgt dar: Es gibt vier neue Erkrankte. Zu den acht Erkrankten in Erkrath kommt ein weiterer hinzu. Zudem gibt es zwei Erkrankte in Langenfeld und einen in Mettmann.

Somit beläuft sich die Gesamtzahl der Erkrankten derzeit auf zwölf.

“Die Zahl der Verdachtsfälle ist im ständigen Fluss”, so der Kreis Mettmann. Es gibt immer wieder negative Labortests, dafür kommen neue Verdachtsfälle hinzu. Derzeit gibt es elf begründete Verdachtsfälle, verteilt auf die Städte: Erkrath (3), Haan (3), Ratingen (2), Hilden (1), Mettmann (1) und Wülfrath (1).

Die Betroffenen wurden zuhause abgesondert, informiert der Kreis. Weitere Maßnahmen seien zunächst nicht erforderlich. Bei den Verdachtsfällen stehen die Testergebnisse noch aus.

Dienstag, 10. März

18.57 Uhr: Krisenstab gibt Empfehlungen zu Veranstaltungen

Ämter erhalten derzeit vermehrt Anfragen hinsichtlich der Durchführung oder Absage geplanter Veranstaltungen. Für Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Besuchern hat das Landesgesundheitsministerium per Erlass geregelt, dass derartige Veranstaltungen abgesagt werden bzw. z.B. bei sportlichen Großveranstaltungen eine Durchführung nur ohne Zuschauerbeteiligung in Betracht kommt.

Bei Veranstaltungen mit weniger als 1.000 erwarteten Besuchern ist wie bisher eine individuelle Einschätzung erforderlich, ob und welche Infektionsschutzmaßnahmen zu ergreifen sind, so die Kreisverwaltung.

Vor dem Hintergrund dieses Erlasses und in Abstimmung mit dem Kreisgesundheitsamt hat der Krisenstab des Kreises am heutigen Dienstag den Städten für geplante Veranstaltungen mit weniger als 1.000 Teilnehmern eine Reihe von Hinweisen und Empfehlungen an die Hand gegeben:

Die Entscheidung, ob eine Veranstaltung ohne Weiteres oder unter Auflagen durchgeführt werden kann, verschoben oder abgesagt werden soll, sollte unter Heranziehung der Kriterien des Robert-Koch-Instituts (RKI) vor Ort in Absprache mit dem Veranstalter getroffen werden. Entscheidend seien die Zusammensetzung der Teilnehmer, Art und Typ der Veranstaltung sowie Möglichkeiten der Kontrolle im Falle eines Krankheitsausbruches, so der Kreis Mettmann.

Nach Empfehlung des Kreisgesundheitsamtes sollte eine Veranstaltung bereits dann nicht ohne Weiteres, sondern allenfalls nur unter Auflagen durchgeführt werden, wenn bereits einer dieser ein höheres Risiko begründenden Faktoren zutrifft.

18.26 Uhr: Acht Erkrankungen in Erkrath +++ 14 Verdachtsfälle

Am Dienstagabend meldet das Kreisgesundheitsamt als aktuellen Sachstand acht Corona-Erkrankungsfälle in Erkrath. Die Zahl der Verdachtsfälle hat sich gegenüber der Meldung vom Mittag um einen Fall auf nunmehr 14 erhöht.

Derzeit gibt es laut Kreisverwaltung insgesamt 14 begründete Verdachtsfälle, verteilt auf die Städte Mettmann (1), Velbert (1), Wülfrath (1), Ratingen (2), Langenfeld (3), Haan (3) und Erkrath (3).

13.08 Uhr: Zwei neue Erkrankungen in Erkrath +++ 13 Verdachtsfälle

Die Kreisverwaltung informiert über zwei neue Erkrankungen in Erkrath. Zwei Verdachtsfälle haben sich damit bestätigt. Insgesamt gibt es in Erkrath nun acht Covid-19-Fälle.

Bei den Verdachtsfällen bleibt die Lage laut Kreisverwaltung dynamisch. Es gibt zwar weiterhin immer wieder zusätzliche Fälle, jedoch gibt es auch immer wieder negative Labortests.

Derzeit gibt es insgesamt 13 begründete Verdachtsfälle, verteilt auf die Städte Mettmann (1), Ratingen (2), Langenfeld (4), Haan (2) und Erkrath (4).

Die Betroffenen wurden zuhause abgesondert, so die Kreisverwaltung. Weitere Maßnahmen seien daher zunächst nicht erforderlich. Bei den Verdachtsfällen stehen die Testergebnisse noch aus.

Montag, 9. März

18.45 Uhr: Aktuell 17 Verdachtsfälle in Erkrath, Heiligenhaus, Langenfeld, Mettmann und Ratingen

Die Zahl der Corona-Erkrankungen ist am Montag konstant bei sechs Fällen in Erkrath geblieben. Das teilt die Kreisverwaltung in einem Update zur Lage mit.

Zu den mittags gemeldeten elf Verdachtsfällen sind bis zum Abend noch sechs weitere hinzugekommen.

Daraus ergibt sich der folgende Status: Sechs Erkrankte in Erkrath sowie insgesamt 17 Verdachtsfälle, verteilt auf die Städte Erkrath (6), Ratingen (2), Mettmann 2(), Heiligenhaus (2), Langenfeld (4) und Velbert(1).

13.30 Uhr: Keine neuen Erkrankungen +++ Elf Verdachtsfälle

Im Kreis Mettmann gibt es derzeit laut Kreisverwaltung keine weiteren Erkrankten. Es bleibt demnach bei den sechs Covid-19-Fällen in Erkrath.

Bei den Verdachtsfällen ist die Lage dynamisch: Es gibt zwar weiterhin immer wieder zusätzliche Fälle, jedoch kann man immer wieder Personen mit negativen Testergebnissen melden.

Derzeit gibt es elf begründete Verdachtsfälle: Einen in Velbert, einen in Ratingen, einen in Mettmann, einen in Langenfeld, zwei in Heiligenhaus und fünf in Erkrath. Die Betroffenen wurden zuhause abgesondert. Weiteren Maßnahmen sind zunächst nicht erforderlich. Bei den Verdachtsfällen stehen die Testergebnisse noch aus.

Sonntag, 8. März

17.30 Uhr: Fünf Verdachtsfälle negativ +++ Ein weiterer Verdacht in Heiligenhaus

Die Kreisverwaltung bezeichnet die Lage als “nach wie vor sehr dynamisch”. Immer wieder gibt es auch gute Nachrichten: Das Kreisgesundheitsamt gibt ein weiteres Update und meldet, dass sich bei fünf Personen der Krankheitsverdacht nicht bestätigt hat. Bei zwei Langenfeldern, zwei Erkrathern und einem Ratinger zeigte das Testergebnis keinen Befund, informiert der Kreis Mettmann.

Dafür hat Heiligenhaus einen weiteren Verdachtsfall zu verzeichnen, teilt die Kreisverwaltung mit.

Aktueller Status also: Sechs Erkrankte in Erkrath sowie acht Verdachtsfälle, verteilt auf Erkrath (3), Ratingen (2), Mettmann (1) und Heiligenhaus (2).

15.38 Uhr: Fünf neue Verdachtsfälle in Erkrath, Mettmann und Heiligenhaus

Am Sonntag wurden nach Informationen des Kreises Mettmann keine neuen Erkrankungen festgestellt. Die Zahl der Verdachtsfälle hat sich um fünf erhöht, teilt die Kreisverwaltung mit. Die Fälle betreffen die Städte Erkrath (3), Mettmann (1) und Heiligenhaus (1).

Laut Kreis ist der aktueller Status also: Sechs Erkrankte in Erkrath sowie insgesamt zwölf Verdachtsfälle, verteilt auf Erkrath (5), Langenfeld (2), Ratingen (3), Mettmann (1) und  Heiligenhaus (1).

Samstag, 7. März

19.03 Uhr: Verdacht in Heiligenhaus hat sich nicht bestätigt

“Der Heiligenhauser Verdachtsfall hat sich nicht bestätigt”, teilt die Kreisverwaltung mit. Das Testergebnis ist negativ ausgefallen.

Damit ergibt sich der folgende aktuelle Status: Sechs Erkrankte in Erkrath sowie insgesamt sieben Verdachtsfälle, verteilt auf Erkrath (2), Langenfeld (2) und Ratingen (3).

15.44 Uhr: Insgesamt nun sechs Erkrankungsfälle in Erkrath +++ Verdachtsfall in Heiligenhaus

Vier Erkrather, die Kontakt zu einer bereits erkrankten Person hatten, sind jetzt positiv auf das Corona-Virus getestet worden. Das teilt die Kreisverwaltung am Samstagnachmittag mit. Damit seien in Erkrath nun insgesamt sechs Erkrankungsfälle registriert.
Weitere Erkrankungsfälle sind im Kreis Mettmann bislang nicht zu verzeichnen.
Verdachtsfälle gibt es zurzeit in Erkrath (2), Langenfeld (2), Ratingen (3) und Heiligenhaus (1).
Für die Erkrankten, Verdachtsfälle (auch zunächst negativ getestete) und Personen, die Kontakt zu Erkrankten hatten, gilt gleichermaßen, dass sie für 14 Tage unter häuslicher Absonderung und Beobachtung stehen, heißt vonseiten der Kreisverwaltung.

Freitag, 6. März

19.25 Uhr: Testergebnisse in Ratingen und Velbert negativ +++ Helen-Keller-Schule in Ratingen am Montag wieder geöffnet

Die beiden gestern gemeldeten Corona-Verdachtsfälle in Ratingen und Velbert haben sich nach Angaben der Kreisverwaltung nicht bestätigt: Beide Testergebnisse sind negativ.

Das bedeutet, dass die vorsorglich am heutigen Freitag geschlossene Helen-Keller-Schule in Ratingen am Montag wieder geöffnet ist, so der Kreis Mettmann.

13.22 Uhr: Keine neuen Erkrankungen ++ Verdacht in Ratingen nicht bestätigt

Die aktuelle Lage im Kreis Mettmann stellt sich nach Informationen der Kreisverwaltung wie folgt dar: Der erste am Mittwoch gemeldete Verdachtsfall in Ratingen hat sich nicht bestätigt. Es gibt daher keine weiteren Erkrankten. Es bleibt bei den zwei bestätigten Fällen in Erkrath.

Darüber hinaus gibt es zehn begründete Verdachtsfälle (einen in Velbert, drei in Ratingen und sechs in Erkrath, die sich überwiegend aus den Kontakten zu den Erkrankten ergeben). Die Betroffenen wurden zuhause abgesondert. Weiteren Maßnahmen sind zunächst nicht erforderlich. Bei allen Verdachtsfällen stehen die Testergebnisse noch aus.

Auch am Wochenende ist die Hotline des Kreises von 10 bis 14 Uhr besetzt: 02104 993535.

11.50 Uhr: Düsseldorfer Landtag gibt Hinweise für Besucher +++ Wochenend-Öffnungen für unangemeldete Besucher erst wieder im April

Der Besuch von angemeldeten Gruppen im Landtag Nordrhein-Westfalen ist nach heutigem Stand weiterhin möglich, heißt es vonseiten des Landtags. Auch die Plenarsitzungen in der kommenden Woche und Ausschusssitzungen in den folgenden Wochen sind voraussichtlich wie gewohnt öffentlich.

Allerdings ist das Parlament an den weiteren Wochenenden im März nicht wie üblich für unangemeldete Besucherinnen und Besucher geöffnet. Aktuell ist geplant, die beliebten Wochenendöffnungen im April wieder anzubieten. Die aktuellen Termine sind hier abrufbar.

Besucherinnen und Besucher werden am Empfang des Landtags über die im Gebäude zu beachtenden Hygiene-Empfehlungen informiert. Jede Besucherin und jeder Besucher soll sich 40 Sekunden lang die Hände desinfizieren.

Sollte sich eine erkennbar erkrankte Person in der Gruppe befinden, ist von einem Besuch des Landtags abzusehen. Ebenso ist von einem Besuch des Landtags abzusehen, wenn Kontakt zu erkrankten Personen bestand.

Donnerstag, 5. März

17.45 Uhr: Diagnosestelle zur Untersuchung von Verdachtsfällen ist betriebsbereit +++ Info-Hotline erreichbar

Mit maßgeblicher Unterstützung des Evangelischen Krankenhauses in Mettmann und des DRK sowie unter Beteiligung der Kassenärztlichen Vereinigung und des Malteser Hilfsdienstes konnte jetzt in Mettmann eine zentrale Diagnosestelle für Corona-Verdachtsfälle eingerichtet werden.

Die Diagnosestelle befindet sich auf dem Gelände des Evangelischen Krankenhauses (EVK) in Mettmann und wird personell von ärztlichem und Hygienepersonal des EVK betrieben. Zur Verfügung gestellt wurde der als Untersuchungsstelle dienende Container vom DRK.

EVK-Geschäftsführer Bernd Huckels ist es besonders wichtig, dass vor dem Hintergrund des Schutzes des Personals und der Patienten im Krankenhaus eine strikte räumliche Trennung von Krankenhausbetrieb und Diagnosestelle gewährleistet ist. Dies wird dadurch sichergestellt, dass die mobile Untersuchungseinheit neben dem Krankenhaus-Altbau positioniert ist.

Unter Mitwirkung des EVK Mettmann, des DRK, der Malteser und der Kassenärztlichen Vereinigung wurde eine Diagnosestelle eingerichtet. Foto: Kreis ME
Unter Mitwirkung des EVK Mettmann, des DRK, der Malteser und der Kassenärztlichen Vereinigung wurde eine Diagnosestelle eingerichtet. Foto: Kreis ME

Kreisgesundheitsamtsleiter Dr. Rudolf Lange stellt klar: “Die Diagnosestelle ist nicht für unangemeldete Laufkundschaft gedacht. Personen, die befürchten, möglicherweise mit dem Virus infiziert zu sein, melden sich bitte in jedem Fall zunächst bei der Service-Hotline des Kreises (02104 993535). Dort wird mittels entsprechender Abfragen geklärt, ob ein hinreichender Verdacht besteht und eine weitere Untersuchung angezeigt ist. Gegebenenfalls erhält der Patient dann vom Kreisgesundheitsamt einen Termin für die Untersuchung in der Diagnosestelle.”

Die Service-Hotline des Kreises ist werktags von 8.00 bis 20.00 Uhr, am Wochenende von 10 bis 14 Uhr besetzt.

Für Personen, die die Diagnosestelle nicht aufsuchen können, ist ein Besuchsdienst vorgesehen. Den Fahrdienst übernimmt der Malteser Hilfsdienst, mit an Bord sind Ärzte der kassenärztlichen Vereinigung.

“Wir können es allen Beteiligten und insbesondere dem EVK nicht hoch genug anrechnen, dass wir in großartiger Gemeinschaftsleistung diese Diagnosestelle in so kurzer Zeit bereitstellen konnten”, lobt Landrat Thomas Hendele.

17.33 Uhr: Kreisverwaltung gibt Update zur Lage

In Erkrath gibt es, wie berichtet, einen weiteren bestätigten Erkrankungsfall; in Ratingen und Velbert neue Verdachtsfälle. Bei der Erkrankten in Erkrath handelt es sich um eine Frau, die auf einer Großveranstaltung in Berlin Kontakt mit einem Erkrankten hatte. Die Frau (ohne familiären Anhang) wurde zuhause abgesondert und steht unter Beobachtung.

Bei dem Verdachtsfall in Velbert handelt es sich um einen Mann, der Kontakt zum einem Erkrankten in Heinsberg hatte. Er und seine Familie (Frau und zwei Kinder) wurden zuhause abgesondert.

In Ratingen ist eine Schülerin der Helen-Keller-Schule betroffen, so die Kreisverwaltung. Auf Empfehlung des Gesundheitsamtes wird der Kreis die Förderschule am morgigen Freitag vorsorglich zunächst für einen Tag schließen. Noch ist der Krankheitsverdacht nicht bestätigt.

Bei dem schon vorher bekanntgemachten Verdachtsfall in Ratingen (Person ohne Familienanhang im Haushalt), steht das Ergebnis der Probenuntersuchung noch aus.

13.28 Uhr: Ein neuer Verdachtsfall in Erkrath

Nach dem am gestrigen Mittwoch, 4. März, bestätigten Corona-Erkrankungsfall in Erkrath und einem neuen Verdachtsfall in Ratingen berichtet die Kreisverwaltung von einem neuen Verdachtsfall in Erkrath.

Es handelt sich nach Informationen vom Kreis Mettmann um eine Frau, die auf einer Großveranstaltung in Berlin Kontakt mit einem Erkrankten hatte. Die Frau – ohne familiären Anhang – wurde zuhause abgesondert und steht unter Beobachtung.

Sowohl bei dem Fall in Ratingen (Person ohne Familienanhang im Haushalt), als bei auch dem neuen Fall steht das Ergebnis der Probenuntersuchung noch aus.

Mittwoch, 4. März

19.22 Uhr: Verdacht in Erkrath und Haan nicht bestätigt

“Der am Dienstagabend bekannt gewordene Corona-Erkrankungsverdacht in einer Haaner Familie hat sich nicht bestätigt”, meldet die Kreisverwaltung. Die aufgrund des Verdachts vorsorglich geschlossene Gemeinschaftsgrundschule sowie auch die Kindertagesstätte Hasenhaus in Haan-Gruiten können daher wieder öffnen.

Auch in Erkrath gibt es laut Kreis eine gute Nachricht: Während einer der beiden Verdachtsfälle sich am heutigen Mittwochvormittag bestätigt hat – die Erkrankte und ihre Familie bleiben für 14 Tage zu Hause abgesondert –, gibt es für den zweiten gemeldeten Fall einer jungen Frau, die aus Mailand gekommen war und bei ihrer Familie in Erkrath zu Besuch ist, Entwarnung.

15.11 Uhr: Ein bestätigter Fall in Erkrath +++ Entwarnung in Langenfeld

Nach den gestern gemeldeten vier Corona-Verdachtsfällen hat die Kreisverwaltung Informationen zur aktuellen Lage veröffentlicht.

Die positive Nachricht: Der Verdachtsfall in Langenfeld hat sich nicht bestätigt.

Der Verdachtsfall in Erkrath hingegen schon. Betroffen ist die Frau aus Erkrath, die klinische Symptome aufweist und über eine Veranstaltung in Düsseldorf Kontakt zu einer im Kreis Heinsberg bereits positiv getesteten Person hatte. Die Familie (Ehemann und zwei Kinder) bleibt nun für 14 Tage zu Hause abgesondert.

Darüber hinaus gibt es zurzeit drei noch unbestätigte Verdachtsfälle, informiert die Kreisverwaltung, nämlich den bereits gemeldeten Fall einer jungen Frau, die in Erkrath bei ihrer Familie zu Besuch ist, den gestern Abend gemeldeten Fall in Haan (Familie mit zwei Kindern) sowie einen heute neu hinzugekommenen Fall (ohne Familienanhang im Haushalt) in Ratingen.

Gesundheitsämter geben Hygiene-Tipps

Um die Gefahr für eine Ansteckung gering zu halten, sollten jene Hygienemaßnahmen befolgt werden, die auch für andere Erkrankungswellen gelten.

Das empfehlen die Gesundheitsämter und das Robert-Koch-Institut:

  • regelmäßiges Händewaschen
  • die richtige “Nies- und Husten-Etikette” einhalten, also in die Armbeuge und nicht in die Hand husten oder niesen; besser noch in ein Papiertaschentuch
  • nicht ins Gesicht fassen
  • Abstand zu Erkrankten halten (1 bis 2 Meter)
  • Patienten mit Atemwegserkrankungen sollten nach Möglichkeit zu Hause bleiben, so das Robert-Koch-Institut

Auch das Gesundheitsministerium des Landes NRW hat ein Bürgertelefon eingerichtet, das unter der Rufnummer 0211 855 47 74 zu erreichen ist.

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