24-Stunden-Mahnwache gegen den Klimawandel

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Jan-Niklas Niebisch hat die Fridays-for-Future-Bewegung in Wülfrath initiiert. Foto: André Volkmann
Jan-Niklas Niebisch hat die Fridays-for-Future-Bewegung in Wülfrath initiiert. Foto: André Volkmann

Wülfrath. Am heutigen Freitag, 16. August, veranstaltet die Klima-Initiative “Fridays for Future” auf dem Vorplatz der Kreissparkasse eine 24-Stunden-Mahnwache. Die Aktivisten wollen damit ab 11 Uhr ein Zeichen gegen den Klimawandel setzen. 

Einen ganzen Tag lang, bis 11 Uhr am Samstag, organisieren sich die Aktivisten der Wülfrather Ortgruppe der Initiative “Fridays for Future” im Rahmen einer Mahnwache gegen den Klimawandel. Damit streiken erneut Schülerinnen und Schüler – diesmal in ihren Ferien – um darauf aufmerksam zu machen, dass der Klimawandel bei politischen Entscheidungen berücksichtigt werden solle. Nach Ansicht der ortsansässigen Fridays-Aktivisten werde der Klimawandel “schon bald unser Leben beeinträchtigen”.  

Die Wülfrather Ortsgruppe der Fridays-for-Future-Bewegung weist zudem darauf hin, dass der Sonderbericht des Weltklimarates (IPCC) veröffentlicht wurde und kommentiert dazu: “In diesem wurde wieder mal deutlich, in welcher Krise wir uns befinden. Deswegen veranstaltet die Ortsgruppe Wülfrath eine 24-Stündige Mahnwache vor der Sparkasse, um deutlich zu machen, dass auch der Klimawandel nicht schläft. Wir werden Workshops durchführen, weitere Aktionen planen und Spaß haben.”

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