Judoka des TB Wülfrath international erfolgreich

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Daumen hoch: Die Judoka des TB Wülfrath überzeugten, mit Unterstützung von Maurice Püchel (r.), in den Niederlanden mit ihren sportlichen Leistungen. Foto: TBW
Daumen hoch: Die Judoka des TB Wülfrath überzeugten, mit Unterstützung von Maurice Püchel (r.), in den Niederlanden mit ihren sportlichen Leistungen. Foto: TBW

Wülfrath. Die TBW-Judoka Roman und Konstantin Distel sowie Henk Pontzen haben bei Wettkämpfen im niederlänischen Venray drei dritte Plätze errungen. In Österreich sind dagegen die Püchel-Zwillinge angetreten.

Jeweils den dritten Platz in ihren Kampfklassen erreichten die Roman und Konstantin Distel auf dem internationalen Judo-Turnier in den Niederlanden, das jährlich in Venray stattfindet. Den Erfolgen der Distel-Zwillinge schloss sich auch Henk Pontzen, ebenfalls Judoka beim TB Wülfrath, an – er erreicht ebenfalls den dritten Platz. 

Für alle drei Judoka seien die Platzierungen “sehr gute Ergebnisse”, so Uwe Püchel von der Judo-Abteilung des TBW. Der Wettkampf in Venray sei bei Judoka hoch angesehen: Junge Kämpfer kommen unter anderem aus Großbritannien, Russland, Italien und Frankreich in die Stadt im Südosten der Niederlande.
Elina Merta und Henry Kocherscheidt sammelten dagegen wertvolle Erfahrungen und “stellten sich mit Respekt dem Wettbewerb”, heißt es seitens des Vereins. Betreut wurden die Judoka von Maurice Püchel.

Im österreichischen Leibnitz wurden die beiden anderen Judo-Zwillinge Fabi und Sophie Püchel vom Verband in die Europameisterschaftsqualifikation geschickt. Dieser “European Cup” ist der am stärksten besetzte in der Qualifikationsphase. Kämpfer aus der ganzen Welt ringen um die begehrten Plätze ihrer Nation in der U-21.

Für beide Athletinnen des TB Wülfrath ging es hier in diesem Jahr darum, Erfahrungen zu sammeln, um in den nächsten Jahren auf diesem Niveau die Medaillen in ihrer neuen Altersklasse zu erkämpfen. Fabi und Sophie Püchel zeigten sich am Ende “nicht ganz zufrieden”, dennoch hätten sie mit einer guten Leistung gezeigt, dass “mit ihnen zu rechnen ist”.