Aktionswoche gegen Trickbetrug: Polizei informiert über “falsche Polizeibeamte”

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Im Rahmen der Aktionswoche gegen
Im Rahmen der Aktionswoche gegen "falsche Polizeibeamte" machen "echte Polizeibeamte" Hausbesuche, um Bürgerinnen und Bürger zu informieren. Symbolbild: Polizei

Mettmann. In der kommenden Woche setzt die Kreispolizeibehörde ihre Bemühungen in der Bekämpfung von Trickbetrügern, die sich immer wieder telefonisch als “falsche Polizeibeamte” ausgeben, in der Stadt Mettmann fort. Auch das Info-Mobil ist dann unterwegs und an wechselnden Standorten zu finden. 

Nach den bereits in Haan, Ratingen, Langenfeld, Velbert und Hilden erfolgreich durchgeführten “Aktionswochen gegen falsche Polizeibeamte” gehen diese in den kommenden Tagen in der Kreisstadt Mettmann in ihre nächste Runde. Um auch dort für die Maschen der Trickbetrüger zu sensibilisieren, werden von Montag, 27. Mai, bis bis Freitag,31. Mai, – mit Ausnahme des Feiertags (Christi Himmelfahrt) am 30. Mai – uniformierte Bezirksdienst- und Polizeibeamte im gesamten Stadtgebiet Haushalte aufsuchen, in denen Menschen gemeldet sind, die 70 Jahre oder älter sind. Sie gelten als potenzielle Opfer für Trickbetrüger.

Bei ihren Besuchen verteilen die Beamten nicht nur ein persönliches Anschreiben des Landrats sowie weiteres Infomaterial, sondern führen auch fortlaufend individuelle Beratungsgespräche mit angetroffenen Seniorinnen und Senioren.

Auch das Info-Mobil wird in Mettmann unterwegs sein. Folgende Termine und Standorte sind für das Info-Mobil vorgeplant:

  • Montag, 27. Mai, 9 Uhr bis 13 Uhr, Außengelände der
    Königshof-Galerie, Am Königshof
  • Dienstag, 28. Mai, 9 Uhr bis 13 Uhr, Kundenparkplatz
    der Supermärkte an der Flurstraße 20
  • Mittwoch, 29.Mai, 09.00 Uhr bis 13.00 Uhr, Wochenmarkt auf
    dem Jubiläumsplatz (offizieller Pressetermin ab 10.00 Uhr)
  • Freitag, 31.05.2019, 09.00 Uhr bis 13.00 Uhr, Kundenparkplatz
    der Supermärkte an Peckhauser Straße / Steinesweg

Beraterinnen und Berater der polizeilichen Kriminal- und Verkehrsunfallprävention, unterstützt von örtlichen Polizeikräften und den  ehrenamtlichen Seniorenberaterinnen und -beratern des Aktionsbündnisses Seniorensicherheit (“ASS!e”) werden interessierte Bürgerinnen und Bürger in persönlichen Gesprächen informieren, beraten und sensibilisieren.