Wie soll es weitergehen in Wülfrath?

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Stadtplanerin Nadin Wischnack und Amtsleiter Dr. Stefan Holl laden die Wülfrather/innen ein zum
Stadtplanerin Nadin Wischnack und Amtsleiter Dr. Stefan Holl laden die Wülfrather/innen ein zum "Bürgeraustausch". Foto: Hans-Joachim Kling

Wülfrath. Was hat Wülfrath in der Innenstadt erreicht? Wie soll es weitergehen? Die Menschen in der Stadt haben Gelegenheit, Antworten auf diese Fragen zu geben. Die Stadt lädt ein zu einem Rundgang durch die City. Treffpunkt am Rathaus ist am Dienstag, 21. Mai, um 18 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Dort sollen drei oder vier Gruppen gebildet werden, die sich auf den Weg durch die Innenstadt machen. Hier können die Teilnehmer erzählen, was ihnen an der Entwicklung in den vergangenen zehn Jahren gefällt oder nicht, was noch geschehen soll.

Das Stadtentwicklungsprogramm wird zehn Jahre alt. Zeit für eine Bilanz, zudem Planungsamtsleiter Dr. Stefan Holl und Stadtplanerin Nadin Wischnack noch neu in der Stadt und im Rathaus sind. Deshalb bietet sich die vorgesehene Fortschreibung des Programms an für eine Bestandsaufnahme und einen Ausblick.

Genau dabei können Interessierte mitmachen, wie schon im Vorfeld des Stadtentwicklungsprogramms von 2009. Das Team aus dem Planungsamt und Vertreter des Planungsbüros MWM aus Aachen wollen am 21. Mai vor Ort Anregungen und Kritik aufnehmen und in die weitere Entwicklung einfließen lassen.

Wer bei dem “Bürgeraustausch” genannten Rundgang nicht mitgehen kann, hat Gelegenheit, sich vom 21. Mai an einen Monat lang per Internet einzubringen (http://www.wuelfrath.net).

“Wülfrath hat eine schöne Innenstadt”, lobt Planungsamtsleiter Holl, der seit Anfang des Jahres im Amt ist und die Stadt noch aus dem Blickwinkel des Zugereisten beurteilen kann.

In der Tat sind in den vergangenen zehn Jahren eine Menge Pläne Wirklichkeit geworden: Es begann 2011 mit dem Spring, es folgten Fußgängerzone und Schwanenstraße, Wilhelmstraße und Diek, Goethestraße und Parkstraße und nicht zuletzt die Parkanlage In den Banden, heute Generationenpark genannt.

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Maßnahmenplan

“Trotz der sichtbaren Erfolge”, so die Stadtplaner, habe sich die gewünschte Ansiedlung von Einzelhandel “nicht in dem gewünschten Ausmaß vollzogen”. Insgesamt weise daher die Innenstadt noch nicht die “angestrebte Attraktivität als Wohn-, Handels- und Dienstleistungsstandort” auf.

Wie das gelingen kann, auch dazu können die Menschen bei den Rundgängen am 21. Mai und im Internet ab 21. Mai ihre Meinung sagen.

 

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