Personalwerberin informiert über Ausbildungsmöglichkeiten bei der Polizei

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Nicole Rehmann, Personalwerberin der Kreispolizeibehörde Mettmann, informiert am 16. Mai im BIZ über den Polizeiberuf. Foto: Polizei
Nicole Rehmann, Personalwerberin der Kreispolizeibehörde Mettmann, informiert am 16. Mai im BIZ über den Polizeiberuf. Foto: Polizei

Mettmann/Kreis Mettmann. Am Donnerstag, 16. Mai, informiert die Personalwerberin der Polizei, Nicole Rehmann, im Berufs-Informations-Zentrum (BIZ) der Agentur für Arbeit, an der Marie-Curie-Straße 1-5 in Mettmann über Einstiegsmöglichkeiten in den Polizeiberuf.

Auch in dieser Informationsveranstaltung für polizeiinteressierte Berufssuchende informiert die Personalwerberin der Polizei dann wieder ausführlich über alle Facetten des Polizeiberufs. Begleitet werden diese Einblicke in die polizeiliche Berufswelt mit wichtigen Informationen über das Bewerbungs- sowie das mehrtägige Auswahlverfahren der Polizei im Land NRW.

Neben den schon seit Jahren bekannten und bei berufsinteressierten jungen Menschen sehr beliebten “Info-Runden” nutzt Polizeihauptkommissarin Nicole Rehmann, Personalwerberin der Kreispolizeibehörde Mettmann, natürlich auch jede andere passende Gelegenheit, um zielgerichtet Werbung für einen Berufseinstieg bei der Polizei des Landes NRW zu machen.

Besonders interessant kann für einige Bewerberinnen und Bewerber auch weiterhin die Tatsache sein, dass nach der aktuellen Berufsbildungshochschulzugangsverordnung (BBiHZV) auch ein Studium an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW nicht mehr zwingend an das Abitur oder die volle Fachhochschulreife gebunden ist. So besteht die Möglichkeit, nicht nur mit einem Meisterbrief oder einer vergleichbaren Qualifikation, sondern auch schon nach Abschluss einer mindestens 2-jährigen Berufsausbildung und einer danach mindestens 3-jährigen Tätigkeit im gelernten Beruf, ein Studium bei der Polizei aufzunehmen. Und die künftigen Chancen auf einen Studienplatz sind angesichts geplanter Einstellungszahlen bei der Polizei in NRW denkbar gut. So hält das Land NRW für den polizeilichen Einstellungsjahrgang 2020 insgesamt 2.500 Stellen bereit.

Wichtigste Einstellungsvoraussetzung, um in die engere Auswahl für einen Ausbildungsplatz bei der Polizei im Lande NRW zu kommen, bleibt aber neben der aktuell veränderten Studierfähigkeit, dass Bewerberinnen und Bewerber aus ärztlicher Sicht absolut polizeidiensttauglich und zudem sportlich fit sind. Die deutsche Staatsangehörigkeit ist schon seit einigen Jahren nicht mehr zwingende Einstellungsvoraussetzung, denn auch Staatsbürger aus EU-Staaten, sowie Bewerberinnen und Bewerber anderer Nationalitäten, können unter bestimmten Voraussetzungen eingestellt werden.

Bewerbungen für den Berufseinstieg bei der Polizei im Land NRW sind inzwischen ganzjährig und auch schon für spätere Einstellungsjahrgänge möglich. Bewerbungen für eine Einstellung im Jahr 2020 müssen spätestens bis zum 8. Oktober 2019 eingegangen sein. Danach eingehende Bewerbungen können frühestens im Jahr 2021 zu einer Einstellung bei der Polizei NRW führen.

Weitere Auskünfte, auch außerhalb von Info-Runden und BIZ-Terminen, erteilt auf Anfrage: Polizeihauptkommissarin Nicole Rehmann, Telefon: 02104 982 2222

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