Neue Leitung in der Kita Händelstraße

317
Yvonne Herda (l.) leitet seit dem 1. Januar zusammen mit ihrer Stellvertreterin Nina Kannstein das Kinder- und Familienzentrum Händelstraße. Foto: Kreisstadt Mettmann
Yvonne Herda (l.) leitet seit dem 1. Januar zusammen mit ihrer Stellvertreterin Nina Kannstein das Kinder- und Familienzentrum Händelstraße. Foto: Kreisstadt Mettmann

Mettmann. Yvonne Herda ist die neue Leiterin des städtischen Kinder- und Familienzentrums Händelstraße in Mettmann-Süd. Die Pädagogin der Kindheit und Familienbildung ist 30 Jahre alt, lebt in Haan und arbeitete zuvor in Hilden als Erzieherin und Familienzentrumsfachkraft sowie als kommissarische Leiterin eines Familienzentrums.

In mehr als sechs Jahren sammelte sie dort nicht nur umfangreiche pädagogische Erfahrung, sondern entwickelte beispielsweise auch Angebote für Familienzentren, arbeitete mit anderen Kitas sowie Schulen zusammen und unterstützte die Leitungskräfte in ihren Tätigkeiten. „Diese Arbeit war für mich sehr bereichernd und nun freue ich mich, in Mettmann eine neungruppige Einrichtung führen zu dürfen“, sagt Yvonne Herda.

Diese Aufgabe hat sie natürlich nicht allein übernommen, denn mit Nina Kannstein steht ihr eine kompetente Stellvertreterin mit 13 Jahren Erfahrung im Kinder- und Familienzentrum Händelstraße zur Seite. „In so einem großen Haus, mit Platz für 180 Kinder und 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, nehmen die Aufgaben im Bereich Verwaltung sehr viel Zeit in Anspruch. Für uns steht aber stets unser pädagogischer Auftrag im Vordergrund. Darunter verstehen wir Verantwortung für die uns anvertrauten Kinder zu übernehmen und eine Umgebung zu schaffen, die es jedem Kind ermöglicht, sich in seiner Entwicklung bestmöglich zu entfalten“, betont das neue Leitungsteam. „Wir möchten, dass sich in unserem Familienzentrum alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Kinder, Eltern und Besucher wohlfühlen.“

Ein großes Anliegen ist Yvonne Herda der Auf- und Ausbau von Kooperationen und Netzwerken, sowohl im Stadtteil Mettmann-Süd, als auch zu den Einrichtungen und Schulen im gesamten Stadtgebiet. „Hierbei sollen insbesondere der gegenseitige Austausch sowie gemeinsame Angebote für Familien in Mettmann im Vordergrund stehen“, wünscht sich die neue Leiterin. Hierzu soll auch das „Offene Stehcafé“ beitragen, das in diesem Jahr insgesamt dreimal durchgeführt wird. „Wir freuen uns auf den Besuch von Eltern, Kollegen und Interessierten, die uns und unser Angebot kennenlernen möchten.“