Sternsinger bringen Segen ins Rathaus

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Pfarrer Jürgen Arnolds, Pfarrer Ingolf Kriegsmann, Gemeindereferentin Ulrike Platzhoff und Bürgermeisterin Dr. Claudia Panke mit Dominik, Maxi, Vincenzo und Katharina. Foto: Stadt Wülfrath
Pfarrer Jürgen Arnolds, Pfarrer Ingolf Kriegsmann, Gemeindereferentin Ulrike Platzhoff und Bürgermeisterin Dr. Claudia Panke mit Dominik, Maxi, Vincenzo und Katharina. Foto: Stadt Wülfrath

Wülfrath. Am Donnerstag haben die Sternsinger das Rathaus besucht. Begleitet von Ulrike Platzhoff, Pfarrer Ingolf Kriegsmann und Pfarrer Jürgen Arnolds sowie ihren Gruppenleiterinnen haben die Sternsinger den Segen für das Jahr 2019 gebracht.

Bürgermeisterin Dr. Claudia Panke empfing Maxi, Dominik, Katharina und Vincenzo, vier der insgesamt rund 160 Wülfrather Sternsinger, im Foyer des Rathauses. Nach einem Segensspruch konnten sich die Sternsinger ihr Lieblingslied aussuchen, und beim „Stern über Bethlehem“ stimmten alle mit ein.

Die Bürgermeisterin dankte den Königen und der Königin für ihren Besuch und den Segen: „Den Segen können wir hier im Rathaus gut gebrauchen, besonders am Ratssaal, am Trauzimmer und an der Kämmerei.“ Und so erklomm Dominik die Leiter und brachte den ersten Segen am Ratssaal an. Den zweiten befestigte Maxi am Trauzimmer.

Die Sternsinger sammeln wieder für das Langzeitprojekt für Straßenkinder in Nairobi und jetzt neu Kinderfamilien in Uganda, ein Wohnprojekt für Waisenkinder. Auch die Bürgermeisterin unterstützt diese Projekte und steckte ihre Spende in die Sammelbox.

Für die Sternsinger gab es noch Mandarinen, bevor sie sich wieder auf den Weg machten. In rund 30 Gruppen ziehen die Kinder in Begleitung ihrer Gruppenleiter zwei Wochen lang durch Wülfrath, sammeln Spenden und bringen den Segen. Alle Wülfrather Grundschulen sind wieder dabei, ebenso wie Flüchtlingskinder und die Frauengruppe, die im Haus-Luise-von-der-Heyden bettlägerige Menschen mit den Kindern besuchen wird. Abschluss der Aktion sind die Dankgottesdienste am 13. Januar.

Im Rathaus wird der Segen gern angenommen und an vielen Büros angebracht, auf manchen Türen finden sich die der letzten zwölf Jahre.