Mettmann bekämpft giftige Staude

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Die Herkulesstaude verursacht bei Hautkontakt starke verbrennungsähnliche Wunden. Foto: Stadt Mettmann / Appaloosa / CC BY-SA 3.0)

Ab dem 25. Juni werden im Mettmanner Stadtgebiet, darunter auch im Stadtwald und Naturschutzgebieten, Maßnahmen zur Bekämpfung von Herkulesstauden bzw. Riesenbärenklau durchgeführt. DAs teilt die Stadtverwaltung mit.

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Die Pflanze ist ursprünglich im Kaukasus beheimatet und wurde vor Jahren als Prachtstaude für Gärten eingeführt. Mittlerweile hat sie sich durch ihre Samen weit verbreitet.

Der Kontakt mit der Herkulesstaude führt unter Einwirkung von Sonne unmittelbar zu starken, verbrennungsähnlichen und nur langsam abheilenden Wunden. Eine Bekämpfung der Staude ist daher ohne Alternative.

In diesem Zusammenhang bittet der Baubetriebshof um besondere Vorsicht, da die Pflanzen hierfür zusätzlich mit gesundheitsgefährdenden Pflanzenschutzmitteln behandelt werden müssen.

In der Nähe von Herkulesstauden ist daher besonders auf Kinder und Haustiere zu achten, damit sie mit den Pflanzen nicht in Kontakt kommen.

Die Mitarbeiter des Baubetriebshofs, die für diese spezielle Pflanzenbehandlung ausgebildet und zertifiziert sind, werden in den betroffenen Arealen Informationsschilder mit Warnhinweisen aufstellen.

Die hierfür erforderliche Ausnahmegenehmigung des zuständigen Pflanzenschutzdienstes der Landwirtschaftskammer NRW liegt dem Baubetriebshof vor.

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