Vorstand der Sparkasse HRV blickt zufrieden auf 2016 zurück

"Gut im Geschäft"

14. Februar 2017, 14:14 Uhr

Die Sparkasse Hilden, Ratingen, Velbert zieht Bilanz. Hier die vollständige Mitteilung der Sparkasse im Wortlaut:

Vorstandsvorsitzender Jörg Buschmann

Foto: Mathias Kehren
Velbert -

Anhaltende Niedrigstzinsphase, steigende Bankenregulierung – die Rahmenbedingungen für den Sparkassensektor sind derzeit nicht einfach. Jörg Buschmann, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse HRV, blickt dennoch auf ein gutes Geschäftsjahr 2016: „Im Kundengeschäft erlebten wir ein erfolgreiches Jahr, das uns im Kreditbereich sogar ein überproportionales Wachstum brachte. Eines muss man allerdings klar sagen: Die anhaltend schwierigen Rahmenbedingungen gehen nicht spurlos an uns vorbei. Unsere Wirtschaftlichkeit sinkt.“

Volkswirtschaftliche Entwicklung 2016: Konsum bleibt treibende Kraft

Die konjunkturelle Lage in Deutschland war 2016 durch ein solides und stetiges Wirtschaftswachstum gekennzeichnet. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt lag um 1,9 % höher als im Jahr davor. Damit konnte sich die deutsche Wirtschaft in einem nach wie vor schwierigen weltwirtschaftlichen und politischen Umfeld gut behaupten. Wichtigster Wachstumsmotor der deutschen Wirtschaft war der Konsum: Die privaten Konsumausgaben waren preisbereinigt um 2,0 % höher als im Jahr 2015.

Mit mehr als 43,5 Millionen wurde zum 10. Mal in Folge ein Höchststand bei der Zahl der Erwerbstätigen erreicht. Die Arbeitslosenquote lag bei 6,1 %.

Mit 0,5 % im Jahresdurchschnitt übertraf der Anstieg der Verbraucherpreise (Inflationsrate) leicht den sehr niedrigen Vorjahreswert von 0,3 %.

Rückblick auf ein gutes Geschäftsjahr

Mit dem Geschäftsjahr 2016 ist der Vorstand der Sparkasse insgesamt zufrieden.
Das Kreditinstitut erlebte im Kundengeschäft ein durchgängig gutes Jahr, wobei insbesondere das Wertpapier- und das Firmenkundengeschäft deutlich zulegen konnten. Der Vorstand sieht dies als klaren Beweis für die gute Leistung engagierter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter - und als ein klares Zeichen dafür, dass das Vertrauen der Kunden in die Sparkasse nach wie vor stark ist.

Die durchschnittliche Bilanzsumme bewegt sich mit gut 3,3 Mrd. Euro auf dem Niveau des Vorjahres. Die Ertragslage der Sparkasse HRV ist nach wie vor solide, so dass auch in diesem Jahr eine Ausschüttung an die Träger auf Höhe des Vorjahres (2,0 Mio. Euro) möglich ist. Die gute Eigenkapitalsituation bietet eine stabile Basis. Auf die stetig steigenden Anforderungen an die Eigenkapitalausstattung ist die Sparkasse HRV gut vorbereitet – eine wichtige Voraussetzung dafür, dass sie die wirtschaftliche Entwicklung im Geschäftsgebiet auch weiterhin bedarfsgerecht unterstützen kann. Die Sparkasse wird weiterhin aus erwirtschafteten Jahresüberschüssen ihre Eigenkapitalausstattung verbessern, um auch zukünftig die Kreditnachfrage in vollem Umfang erfüllen zu können.

Erfolgreiches Jahr im Kreditgeschäft

Das Rekordergebnis des Vorjahres konnte zwar nicht ganz erreicht werden, aber ein gutes Jahr war 2016 auf jeden Fall. Das Kundenkreditgeschäft ist insgesamt um 4,1 % bzw. 87,2 Mio. Euro gewachsen. Es wurden über 309 Mio. Euro an Krediten herausgelegt.

Im Firmenkundengeschäft gab es gegenüber dem Vorjahr eine deutliche Steigerung. Der Geschäftsbereich steigerte sich um 5,4 % bzw. 63,2 Mio. Euro (Vorjahr: 4,3 % bzw. 47,9 Mio. Euro).

Außerordentlich erfolgreich verlief das Leasinggeschäft: Hier erlebte die Sparkasse HRV mit 200 Verträgen (Vorjahr 165) und einem Volumen von rund 12,9 Mio. Euro ein absolutes Rekordjahr.

Sehr gut entwickelte sich der seit 2014 bestehende Bereich „Heilberufebetreuung“. Die Spezialisten des Teams konnten viele Kunden hinzugewinnen und auch ein deutliches Kreditwachstum verzeichnen.

Ein großer Teil der mittelständischen Unternehmen ist international aktiv. Durch die intensive Zusammenarbeit mit den Experten der S International Rhein Ruhr ist die Sparkasse HRV in der Lage, ihren Kunden ein leistungsfähiges Gesamtpaket anzubieten und sie bei ihren Auslandsaktivitäten zu begleiten.

Im Kreditgeschäft mit den Privatkunden erlebte die Sparkasse ein Wachstum, das zwar spürbar, aber mit 2,5 % bzw. 24,0 Mio. Euro nicht mehr auf dem sehr hohen Niveau des Vorjahres lag (Vorjahr: 7,1 % bzw. 63,2 Mio. Euro).

Die eigenen vier Wände sind nach wie vor sehr gefragt – der Baufinanzierungs-boom wird jedoch durch zunehmende regulatorische Anforderungen (Wohnimmobilienkreditrichtlinie) gebremst.

Die Nachfrage nach Immobilien – sei es zur Eigennutzung oder als Kapitalanlage –ist nach wie vor sehr hoch und überstieg auch 2016 deutlich das Angebot. Die Sparkasse bestätigte ihre Position als einer der Top-Makler im Kreis Mettmann und konnte 124 Objekte (Vorjahr 106) erfolgreich vermitteln.

Auch 2016 Wachstum im Einlagenbereich

Trotz anhaltender Niedrigstzinsen zeigte das Einlagengeschäft insgesamt auch 2016 einen positiven Verlauf. Der Zuwachs von 2,2 % (56,7 Mio. Euro) liegt jedoch unter dem Vorjahresniveau (3,0 % bzw. 73,7 Mio. Euro).

Bei den klassischen Geschäfts- und Privatgiroeinlagen kam es zu einer Bestandsausweitung von 13,7 % (108,6 Mio. Euro), die den hohen Vorjahreswert (12 % bzw. 96,6 Mio. Euro) noch übertraf. Der Trend zu kurzfristigen Anlageformen hielt auch 2016 unvermindert an. So reduzierten sich die Bestände längerfristiger Spareinlagen um 62,6 Mio. Euro. Im Gegenzug konnte das „normale“ Sparkassenbuch ein deutliches Plus von 19,3 % (56,9 Mio. Euro) verzeichnen.

Strategien gegen die Nullzinsphase: Erfolgreiches Wertpapiergeschäft

Für das Wertpapiergeschäft kann die Sparkasse auch 2016 positive Zahlen vermelden. Die Kunden entdecken – bedingt durch die anhaltende Nullzinsphase – zunehmend Alternativen zur reinen Zinsanlage.

Als äußerst gefragt erwies sich der im August aufgelegte eigene Institutsfonds „Sparkasse HRV Premium Plus“. Mit diesem Dachfonds investieren die Kunden in die aussichtsreichsten Mischfonds renommierter Anbieter. Mehr als 750 Kunden investierten insgesamt rund 18 Mio. Euro in dieses Anlagekonzept.

Rekordzuwachs für die hauseigenen Anlagestrategien

Ein Plus von knapp 40 % (23,4 Mio. Euro) konnten die hauseigenen Anlagelösungen für vermögende Kunden, die „Individuelle Vermögensverwaltung“ und die „Aktive Depotbetreuung“, verzeichnen. Hier wird auf Basis der Kundenwünsche eine individuelle Strategie für die Vermögensaufteilung entwickelt.

Auch im Versicherungsgeschäft kann die Sparkasse auf eine gute Entwicklung zurückblicken: Dabei waren die  Themen „Rente“ und „Absicherung der Familie“ den Kunden besonders wichtig. Gefragt sind vor allem flexible kapitalmarktnahe Lösungen, häufig unter Einbindung staatlicher Förderung. Daneben gewinnt auch die Absicherung gewerblicher Risiken an Bedeutung.

Trend zum Online-Banking nochmal verstärkt

Neue digitale Services eingeführt

Online-Banking und digitale Services konnten 2016 an Beliebtheit noch einmal deutlich zulegen. Die Zahl der online geführten Girokonten stieg um 7,7%. Der Anteil der Onlinekonten liegt damit jetzt bei rund 58 %. Auffällig dabei ist eine immer stärkere Verlagerung hin zum mobilen Banking per Smartphone und Tablet.

Den Online-Banking-Kunden geht es dabei nicht nur um das Girokonto, sondern immer häufiger um Produkte oder Dienstleistungen: So stieg zum Beispiel die Anzahl online beantragter Kreditkarten im Vergleich zu 2015 um das Fünffache.

Steigende Nutzerzahlen gibt es auch bei der Sparkassen-App zu verzeichnen – hier gab es ein Plus von 23 % gegenüber dem Vorjahr, beim „Elektronischen Kontoauszug“ waren es sogar 41 %.

Der Ausbau des digitalen Angebots wurde 2016 stark vorangetrieben.
Ende April wurde das Online-Bezahlverfahren paydirekt eingeführt. Das Verfahren erlaubt den Kunden von Banken und Sparkassen, mit ihrem Girokonto direkt beim Händler im Internet sicher zu bezahlen. Die Daten werden damit keinem Dritten zugänglich gemacht, eine Ausforschung von Kauf- oder Zahlungsverkehrs-gewohnheiten wird so ausgeschlossen!

Seit September bietet die Sparkasse HRV die Video-Legitimation an. Wer z. B. ein Girokonto eröffnen will, muss seine Identität durch die Vorlage seines Personalausweises oder Reisepasses nachweisen. Dazu musste der Kunde bisher persönlich eine Filiale der Sparkasse oder der Post aufsuchen. Mit der Videolegitimation ist dies nun auch von zu Hause oder von unterwegs aus bequem und einfach möglich. Der Kunde benötigt dazu nur ein Smartphone, Tablet oder einen PC mit Webcam. Der ganze Vorgang dauert nicht länger als fünf Minuten. Besondere Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Für die Nutzer der Apps „Sparkasse“ und „Sparkasse+“ gibt es seit November noch zwei weitere neue Angebote. Bei der Fotoüberweisung nimmt die neue Funktion dem Kunden das Eintippen der zahlungsrelevanten Daten ab. Über den Button „Fotoüberweisung“ fotografiert er die Rechnung ab, die App liest alle erforderlichen Daten und überträgt sie direkt in die Überweisung. Tippfehler sind damit ausgeschlossen. Der Nutzer muss nur alle Daten auf Richtigkeit überprüfen und freigeben.

Mit der ebenfalls neuen Funktion „Kwitt“ kann man Geld von Handy zu Handy überweisen. Wer diese unkomplizierte Form der Überweisung nutzen möchte, muss sich dazu nur in der Sparkassen-App registrieren, und nach etwa einer Minute kann er Geld an bestehende Handy-Kontakte senden. Bis zu 30 Euro ist das sogar ohne TAN möglich. „Kwitt“ funktioniert zwischen Sparkassen, aber auch von Sparkassen zu anderen Kreditinstituten. Sobald das Geld übertragen ist, wird der Empfänger benachrichtigt. Sollte er noch nicht bei Kwitt registriert sein, bekommt er zusätzlich einen Link zu einer Website, bei der er seine IBAN für den Zahlungsvorgang eingeben kann.

Wichtige Informationen für Firmenkunden, die im Ausland Geschäfte machen, bietet die neue App „S-weltweit“. Wer zum Beispiel etwas über wirtschaftliche Bedingungen, Zahlungsgewohnheiten oder Umgangsformen im Partnerland wissen möchte, muss das Gewünschte nicht mehr aus vielen unterschiedlichen Quellen zusammentragen, sondern erhält alles aus einer Hand und bekommt bei Bedarf zusätzlich Hinweise auf Spezialisten, die ihm weiterhelfen können.

Auch wenn die Bedeutung des  Internets für die Bankgeschäfte der Kunden immer weiter steigt: Die anderen Kontaktmöglichkeiten werden weiterhin stark genutzt. So hatte zum Beispiel das Service Center der Sparkasse auch 2016 viel zu tun: 255.000 Mal riefen Kunden die dort beschäftigten Bankkauffrauen und – männer an, um z. B. Termine mit dem Berater zu vereinbaren, Produkt- und Preisinformationen einzuholen oder Fremdwährungen zu bestellen.

Die Filiale bleibt auch im digitalen Zeitalter ein wichtiger Bestandteil des Sparkassenangebots. Sie ist vor allem dann gefragt, wenn es um komplexere Themen wie z. B. die Altersvorsorge oder die Baufinanzierung geht – hier ist die Beratung durch den Spezialisten im persönlichen Gespräch durch keine andere Kommunikationsform zu ersetzen. Sehr gefragt sind auch die Safes in den Sparkassenfilialen, was auf ein steigendes Sicherheitsbedürfnis der Kunden hinweist. In Velbert wurden deshalb die Kapazitäten in 2016 erweitert.

Bei der Abwicklung alltäglicher Bankgeschäfte spielt der Besuch der personenbedienten Filiale dagegen kaum noch eine Rolle – mit Ausnahme der
SB-Bereiche. 2016 hat die Sparkasse HRV ihr Filialangebot dem veränderten Nutzungsverhalten angepasst und fünf ihrer Standorte in Selbstbedienungs-filialen umgewandelt und eine Filiale geschlossen.

Besonders erfreulich war das Ergebnis einer online durchgeführten Kundenbefragung: Die gut 1.800 Teilnehmer gaben mit großer Mehrheit der Sparkasse gute Noten. Bei der Beurteilung des Preis-Leistungsverhältnisses belegte die Sparkasse HRV sogar den 1. Platz im Vergleich aller rheinischen Sparkassen.

Arbeitgeber Sparkasse

Dauerhafte Beziehungen – zukunftsorientierte Ausbildung

Mit 778 Beschäftigten bleibt die Sparkasse HRV einer der bedeutendsten Arbeitgeber der Region und legt – wie bei ihren Kunden – großen Wert auf dauerhafte Beziehungen. Langjährige Betriebszugehörigkeit ist deshalb nichts Ungewöhnliches. Auch 2016 gab es zahlreiche runde Mitarbeiterjubiläen – vom 10-jährigen bis zum 40-jährigen. In diesem Jahr gab es sogar eine besondere Premiere: Zum ersten Mal konnte eine Mitarbeiterin ihre 50-jährige Zugehörigkeit zur Sparkasse feiern.

Gesundheitsmanagement

Nach Hilden und Velbert gibt es seit 2016 auch in Ratingen eine Beratung für Sparkassenmitarbeiter mit pflegebedürftigen Angehörigen, bei der man sich professionell z. B. über Pflegestufen oder Antragstellung informieren kann.

Und als Mitglied des Unternehmensverbands „Die Schlüsselregion e. V.“ bietet die Sparkasse ihren Mitarbeitern außerdem die Möglichkeit, etwas für ihre Gesundheit zu tun. In Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Velbert/ Heiligenhaus wurden mehrere Kurse, z. B. zur Rückenstärkung, angeboten, die alle gut angenommen wurden.

Zum 31.12.2016 beschäftigte die Sparkasse HRV 48 Auszubildende und Dual Studierende (41 angehende Bankkaufleute, 1 IT-Kaufmann, 6 Studierende).
Das Ausbildungskonzept beinhaltet dabei weit mehr als Konten, Karten und Kredite. Neben dem bankfachlichen Wissen spielen auch die Persönlichkeits-entwicklung und die soziale Kompetenz eine große Rolle. Dabei setzt die Sparkasse auf neue Erfahrungen und bietet den jungen Menschen die Gelegenheit, soziale Einrichtungen (besser) kennen zu lernen und dort auch selbst mitzuarbeiten. Im Sommer 2016 unterstützte das 2. Ausbildungsjahr einen Tag lang die Tafel sowie die Kleiderkammer in Hilden und konnte so persönliche Eindrücke über das Engagement und die Arbeit in beiden Einrichtungen sammeln.

#digitaleinfachgenial

Neue Erfahrungen konnten zwei Dual Studierende und fünf Auszubildende bei einem Projekt sammeln, das im Sommer stattfand. Unter dem Motto „digital.einfach.genial“ wollten sie jungen und älteren Menschen das Thema Digitalisierung näher bringen. Sie besuchten Schulen ebenso wie Seniorentreffs und boten verschiedene Schwerpunkte an: Bei den Jüngeren ging es um Social Media, Online Shopping und Bewerbung, bei den Älteren stand der Umgang mit Smartphone und Tablet sowie das Online Banking auf dem Programm. In allen Altersgruppen war die Nachfrage groß und die Resonanz durchweg sehr positiv.

Lernen mit dem iPad

Digitaler ist auch die Ausbildung bei der Sparkasse geworden. Alle Neu-Azubis des Jahres 2016 haben die Möglichkeit, über iPads mit der Ausbildungsleitung zu kommunizieren. Auch beim Lernen spielt das Tablet eine wichtige Rolle. So werden auch E-Learning-Videos eingesetzt.

Nach der Ausbildung ist vor der Weiterbildung

Auch 2016 bot die Sparkasse HRV ihren Mitarbeitern eine Vielzahl von Wegen an, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln – vom Fachseminar über die Ausbildereignungsprüfung bis zum Studium.

Unterstützung für das Ehrenamt

Fast 1 Mio. Euro für gemeinnützige Einrichtungen

Von der Anzeige im Vereinsheft über Trikots, Lernmaterial oder Spielgeräte bis zur überregional bekannten Kultur- oder Sportveranstaltung: Auch 2016 unterstützte die Sparkasse HRV rund 300 lokale Einrichtungen mit ihrem Sponsoring, mit Spenden oder aus Stiftungsmitteln und trat bei etlichen größeren Projekten auch als Hauptsponsor auf.

Knapp 1 Mio. Euro erhielten unterschiedlichste gemeinnützige Institutionen in Hilden, Ratingen und Velbert insgesamt – Sport- und Brauchtumsvereine, Kindertagesstätten und Schulen ebenso wie Senioren- und Pflegeeinrichtungen. Mit diesem sozialen Engagement konnte die Sparkasse auch 2016 dazu beitragen, die vielfältige „Vereinslandschaft“ ihres Geschäftsgebietes zu erhalten und das ehrenamtliche Engagement in der Region zu unterstützen.

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