Herzog-Wilhelm-Markt in Wülfrath

Einen Tag nach seinem Beginn ist am Samstag der 41. Herzog-Wilhelm-Markt eröffnet worden. Vor 500 Jahren wurde Herzog Wilhelm geboren, erinnerte Hans-Peter Altmann, Vorsitzender des Fördervereins, in seiner Begrüßung der Gäste auf dem Wülfrather Kirchplatz.

Namensgeber Herzog Wilhelm war es, der der Stadt nach einem verheerenden Brand die Rechte verlieh, steuerfreie Märkte abzuhalten, um sich von den Zerstörungen durch das Feuer zu erholen.

Steuerfrei ist der Markt heute nicht mehr. Dafür aber geht Liebe durch den Magen, wie Pfarrer Ingolf Kriegsmann von der Evangelischen Kirchengemeinde in seiner Ansprache feststellte. Davon können sich die Marktbesucher an den meisten der 30 Büdchen auf dem HWM überzeugen.

Bürgermeisterin Claudia Panke war es einmal mehr vorbehalten, das traditionelle Fass Freibier anzustoßen, was sie locker meisterte. Bis zum zweiten Advent am Sonntag nächster Woche können Gäste aus nah und fern den Adventsmarkt besuchen.

Für die Musik zur Eröffnung sorgte erstmals die Blaskapelle aus der Nachbarstadt Mettmann.

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